SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 13,81 € | 262,51 € |
| 5 | 27,64 € | 248,68 € |
Das Pendelkugellager 1317 K von SKF mit 85 mm Kegelbohrung gleicht Fluchtungsfehler flexibel aus und nimmt radiale Belastungen auf.
Das zweireihige Pendelkugellager 1317 K von SKF ist für Lagerungen konzipiert, bei denen Wellendurchbiegungen oder Fluchtungsfehler auftreten können. Dank der gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring stellen sich die beiden Kugelreihen bei Schiefstellungen selbsttätig ein. Das Bauteil besitzt eine konische Bohrung mit einem Durchmesser von 85 mm, einen Außendurchmesser von 180 mm sowie eine Breite von 41 mm. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 gleichmäßig.
Konstrukteure setzen dieses Pendellager vor allem bei langen Wellen oder getrennten Lagergehäusen ein, an denen Fluchtungsfehler konstruktionsbedingt auftreten. Die zweireihige Bauweise gleicht statische sowie dynamische Winkelfehler zwischen Innen- und Außenring im laufenden Betrieb aus, ohne das Reibungsniveau spürbar zu erhöhen. Das offene Lager ohne Dichtscheiben erlaubt eine direkte Schmierung über das Gehäusesystem mit Schmieröl oder Wälzlagerfett. Es ist für einen thermischen Einsatzbereich von -30 bis +150 Grad Celsius ausgelegt.
Das Nachsetzzeichen K kennzeichnet die kegelige Bohrung im Verhältnis 1:12. Diese Bauform eignet sich für den Sitz auf konischen Wellenzapfen oder für die Befestigung mit Spannhülsen auf durchgehenden zylindrischen Wellen. Über den axialen Verschiebeweg beim Festziehen lässt sich die Verringerung der radialen Lagerluft kontrolliert einstellen. Die Fertigung nach Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 bietet eine definierte Maßhaltigkeit im Maschinenbau. Beim Einbau ist auf eine geeignete Gehäuseabdichtung sowie eine kontinuierliche Schmierstoffversorgung zu achten.
Der Kennbuchstabe K steht für eine kegelig ausgeführte Bohrung im Verhältnis 1:12. Diese Geometrie dient der Befestigung auf konischen Wellensitzen oder auf zylindrischen Wellen mittels Spannhülse. Gleichzeitig ermöglicht die konische Form, das radiale Lagerspiel beim axialen Aufschieben gezielt einzustellen.
Das Pendelkugellager weist einen Bohrungsdurchmesser von 85 mm, einen Außendurchmesser von 180 mm und eine Breite von 41 mm auf. Es handelt sich um ein zweireihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, das für genormte Lagerstellen mit konischem Sitz dimensioniert ist.
Als offenes Lager ist diese Ausführung für Einbauräume konzipiert, bei denen der Schmierstoff frei zirkulieren kann oder externe Abdichtungen im Gehäuse vorhanden sind. Offene Lager erlauben eine Schmierung mit Schmierfett oder Schmieröl und lassen sich im Servicefall direkt nachschmieren.
Zulässig ist ein Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad Celsius. Der Wälzlagerstahl sowie der Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Intervall ihre mechanischen Eigenschaften. Für den zuverlässigen Lauf muss der verwendete Schmierstoff für die vorherrschende Betriebstemperatur geeignet sein.
Die sphärische Laufbahn im Außenring erlaubt den beiden Kugelreihen des Innenrings eine freie Schwenkbewegung. Dadurch gleicht das Lager Fluchtungsfehler und Wellendurchbiegungen im Betrieb selbsttätig aus, was dazu beiträgt, unzulässige Kantenspannungen an den Wälzkörpern zu vermeiden.
Gefertigt ist das Bauteil mit normaler Radiallagerluft. Da sich das Lagerspiel beim Aufpressen des Innenrings auf eine Hülse oder einen konischen Wellensitz verringert, sollte das verbleibende Betriebsspiel während des Aufschiebens kontrolliert werden.
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