ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5% | 19,82 € |
| 25 | 10% | 18,78 € |
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Das Pendelkugellager 1212 von ZEN (60x110x22 mm) gleicht Schiefstellungen aus und eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +150 °C.
Das Pendelkugellager 1212 ist ein zweireihiges Wälzlager des Herstellers ZEN mit einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring. Durch diese Konstruktion stellt sich das Lager bei Wellendurchbiegungen oder Fluchtungsfehlern eigenständig ein. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, weist das Bauteil eine Bohrung von 60 mm, einen Außendurchmesser von 110 mm sowie eine Breite von 22 mm auf. Es verfügt über die Standard-Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1.
Dieses Lager kommt vor allem dort zum Einsatz, wo Fluchtungsfehler zwischen Gehäuse und Welle auftreten oder dynamische Durchbiegungen der Welle kompensiert werden müssen. Bei langen Wellensträngen verringern die beiden Kugelreihen im sphärischen Außenring zusätzliche Kantenbelastungen. Konstrukteure nutzen diese Bauform in Lagerungsstellen mit elastischen Wellen, um Fluchtungsungenauigkeiten auszugleichen. Durch den integrierten Stahlblechkäfig bleibt der Lauf auch bei kontinuierlicher Bewegung ruhig und geführt.
Beim Modell 1212 handelt es sich um eine offene Ausführung ohne integrierte Dichtscheiben. Für den praktischen Betrieb bedeutet dies, dass Sie das Lager über die Gehäusekonstruktion vor Schmutz und Feuchtigkeit schützen müssen. Die Schmierung mit Fett oder Öl erfolgt extern entsprechend Ihren Einsatzbedingungen. Das Lager besitzt eine normale Radiallagerluft für übliche Passungsverhältnisse und deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +150 °C ab, wodurch es flexibel einsetzbar bleibt.
Ein Pendelkugellager gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen im Betrieb selbsttätig aus. Die zweireihig angeordneten Wälzkörper laufen im Außenring auf einer gemeinsamen sphärischen Bahn. Dadurch schwenken Innenring, Kugeln und Käfig bei Fluchtungsabweichungen aus der Mittellage, ohne dass unzulässige Zwangskräfte entstehen.
Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 60 mm, einen Außendurchmesser von 110 mm und eine Breite von 22 mm. Die Fertigung erfolgt in der normalen Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 für zylindrische Standardwellen.
Die offene Bauart verfügt über keine werkseitigen Dichtscheiben. Sie stimmen den Schmierstoff, Schmierfett oder Schmieröl, exakt auf Ihre Umgebungsbedingungen und Drehzahlen ab. Um das Eindringen von Schmutzpartikeln zu verhindern, ist eine wirksame externe Gehäuseabdichtung bei der Konstruktion der Lagerstelle vorzusehen.
Die normale Lagerluft bezeichnet das serienmäßige radiale Spiel zwischen den Kugeln und den Laufbahnen vor dem Einbau. Nach dem Aufpressen des Innenrings auf die Welle und dem Einpassen des Außenrings in das Gehäuse verringert sich dieses Spiel auf das für den Betrieb erforderliche Maß.
Zugelassen ist das Modell für Betriebstemperaturen zwischen -30 und +150 °C. Der verbaute Stahlblechkäfig sowie der Wälzlagerstahl 100Cr6 bleiben in dieser Temperaturspanne formstabil. Entscheidend für den Betrieb bei Grenztemperaturen ist die thermische Belastbarkeit des gewählten Schmiermittels.
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