FAG
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Das Pendelkugellager 1228 -M von FAG bietet mit den Maßen 140x250x50 mm verlässlichen Ausgleich von Winkelfehlern im industriellen Maschinenbau.
Das Pendelkugellager 1228 -M von FAG ist ein Wälzlager, das Wellendurchbiegungen und Fluchtungsfehler im Betrieb ausgleicht. Der Außenring besitzt eine gemeinsame hohlkugelige Laufbahn, auf der sich die Kugelreihen frei einstellen. Gefertigt aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6), nimmt diese Ausführung vor allem radiale Belastungen auf. Die Hauptabmessungen betragen 140 mm Bohrungsdurchmesser, 250 mm Außendurchmesser und 50 mm Breite. Bei langen Wellen oder elastischen Gehäusen ermöglicht die selbstausrichtende Bauform eine gleichmäßige Lastverteilung.
Das Pendelkugellager 1228 -M kommt vorrangig in Lagerstellen zum Einsatz, bei denen Schiefstellungen zwischen Innen- und Außenring auftreten. Typische Einsatzfelder finden sich in Lagerungen mit langen Wellen oder größeren Stützweiten. Da sich die Kugelreihen im Außenring winkelbeweglich anpassen, verringert das Lager zusätzliche Kantenpressungen bei elastischer Wellenbiegung. Sie unterstützen damit den gleichmäßigen Lauf rotierender Maschinenteile, selbst wenn fertigungsbedingte Fluchtungsfehler oder elastische Verformungen vorliegen.
Das Pendelkugellager 1228 -M wird in der Toleranzklasse P0 gefertigt, was der Standardgenauigkeit Normal sowie ABEC 1 entspricht. Diese Einstufung deckt die üblichen Genauigkeitsanforderungen des allgemeinen Maschinenbaus vollkommen ab. Der Innenring in Standardausführung ermöglicht eine direkte Montage auf passgenau gefertigten Zylinderwellen. Achten Sie bei der Konstruktion auf die gezielte Abstimmung der Passungen für Welle und Gehäusebohrung, damit das Lager seine Führungsgenauigkeit entfaltet und keine unerwünschten Eigenspannungen entstehen.
Ein Pendelkugellager dieser Bauart besitzt eine durchgehende hohlkugelige Laufbahn im Außenring. Dadurch gleicht das Lager Schiefstellungen und Durchbiegungen der Welle eigenständig aus. Mit einer Bohrung von 140 mm, 250 mm Außendurchmesser und 50 mm Breite nimmt es vorrangig radiale Kräfte auf.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 140 mm, einen Außendurchmesser von 250 mm und eine Baubreite von 50 mm auf. Diese standardisierten Hauptabmessungen ermöglichen eine problemlose Integration in Gehäuse und auf Wellen des Maschinen- und Anlagenbaus. Vor der Montage sollten Sie die Anschlussmaße der umgebenden Konstruktion sorgfältig prüfen.
Die Lagerringe und Wälzkörper sind aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt. Dieser durchgehärtete Chromstahl zeichnet sich durch hohe Druckfestigkeit und Formstabilität unter Belastung aus. Er bietet eine bewährte Verschleißfestigkeit für den industriellen Einsatz in technischen Anlagen bei sachgerechter Schmierung.
Die Kennzeichnung P0 steht für die Normaltoleranz metrischer Wälzlager und entspricht der US-amerikanischen Einstufung ABEC 1. Sie definiert zulässige Maß- und Rundlaufabweichungen für Bohrung, Außendurchmesser und Breite. Diese Toleranzklasse genügt den Anforderungen der allermeisten Industrieanwendungen ohne unnötige Mehrkosten für Sondergenauigkeiten.
Die Innenfläche des Außenrings ist als Kugelsegment geformt, dessen Zentrum im Lagermittelpunkt liegt. Dadurch können sich Innenring und Kugelreihen innerhalb gewisser Grenzen winkelig verstellen, ohne dass es zu Verklemmungen kommt. Dies entlastet die Bauteile bei Wellendurchbiegungen unter Last.
Das Lager verfügt über eine zylindrische Bohrung in Standardausführung und wird direkt auf die Welle gepresst. Wichtig ist hierbei, Montagekräfte ausschließlich auf den zu montierenden Ring einzuleiten. Stoßbelastungen über die Wälzkörper müssen vermieden werden, um Beschädigungen der Laufbahnen zu verhindern.
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