NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,30 € | 43,61 € |
| 35 | 4,59 € | 41,32 € |
Das zweireihige Pendelkugellager 2307 von NSK gleicht Fluchtungsfehler aus und bietet mit 35x80x31 mm genormte Maße für industrielle Wellenlagerungen.
Das Pendelkugellager 2307 von NSK ist ein zweireihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit zylindrischer Bohrung. Durch die gemeinsame hohlkugelige Laufbahn im Außenring stellen sich die beiden Kugelreihen im Betrieb selbsttätig ein. Diese Konstruktion kompensiert Winkelfehler sowie Wellendurchbiegungen ohne Reibungserhöhung. Das offene Lager eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +150 Grad und nutzt einen Stahlblechkäfig zur stabilen Führung der Wälzkörper.
Dieses Pendelkugellager kommt vor allem dort zum Einsatz, wo Fluchtungsfehler zwischen Gehäuse und Welle auftreten oder Wellen unter Last elastisch durchbiegen. Typische Einsatzbereiche sind Lagerungen mit größeren Wellenabständen oder biegeweichen Konstruktionen. Da das Lager offen ausgeführt ist, lässt es sich direkt in bestehende Schmierkreisläufe einbinden. Der robuste Stahlblechkäfig hält mechanischen Dauerbelastungen stand und unterstützt den ruhigen Lauf bei industriellen Drehzahlen.
Beim Pendelkugellager 2307 unterstützt die Ausführung mit normaler Radiallagerluft bei passenden Passungsverhältnissen ein laufruhiges Betriebsverhalten. Die Toleranzklasse P0 (ABEC 1) definiert standardisierte Anschlussmaße für den 35-mm-Innenring und den 80-mm-Außendurchmesser bei 31 mm Breite. Weil das Lager ungedichtet ist, schützt die umliegende Gehäusekonstruktion die Lagerstelle vor Schmutzeintrag. Gleichzeitig lässt sich der Schmierstoff passend zu Betriebstemperatur und Viskositätsanforderung abstimmen.
Dieses zweireihige Wälzlager besitzt eine durchgehende hohlkugelige Laufbahn im Außenring, wodurch sich Innenring und Kugeln im Betrieb frei neigen können. Es nimmt vorwiegend Radialkräfte auf und toleriert Schiefstellungen der Welle. Ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig und gefertigt aus 100Cr6-Wälzlagerstahl entspricht es der Toleranzklasse P0 nach ABEC 1.
Das Lager verfügt über eine zylindrische Bohrung von 35 mm, einen Außendurchmesser von 80 mm und eine Baubreite von 31 mm. Aufgrund dieser genormten Hauptabmessungen passt das zweireihige Wälzlager in standardisierte Gehäusebohrungen sowie auf entsprechende Wellensitze im industriellen Maschinenbau.
Durch die sphärisch geformte Laufbahn des Außenrings schwenkt das Kugelpaket mitsamt Innenring stufenlos aus der Mittellage. Dadurch fängt die Konstruktion Fluchtungsfehler oder elastische Wellendurchbiegungen selbsttätig ab. Kantenpressungen an den Wälzkörpern werden gemindert, was vorzeitigem Verschleiß entgegenwirkt und einen gleichmäßigen Rundlauf unterstützt.
Normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige radiale Spiel zwischen Kugeln und Laufbahnen vor dem Einbau. Nach dem Aufpressen auf Welle und Gehäuse verbleibt genau das Betriebsspiel, das für einen vibrationsarmen Lauf und geringe Reibung unter Standardbedingungen erforderlich ist.
Offene Lager bieten freien Zugang für Schmieröle oder Schmierfette und verursachen keine Reibungsverluste durch schleifende Dichtlippen. Dies begünstigt hohe Drehzahlgrenzen und vereinfacht den Schmierstoffwechsel bei Wartungsarbeiten. Die Abdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit übernimmt dabei die umliegende Gehäusekonstruktion.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -30 bis +150 Grad Celsius. Die Maßhaltigkeit der Lagerringe aus 100Cr6 sowie der temperaturbeständige Stahlblechkäfig unterstützen den stabilen Lauf innerhalb dieser Spanne. Bei der Auswahl des Schmierstoffs ist darauf zu achten, dass dessen thermische Grenzen diesen Arbeitsbereich vollständig abdecken.
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