SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 9,21 € | 175,03 € |
| 5 | 18,42 € | 165,82 € |
Das zweireihige Pendelkugellager 1219 K von SKF gleicht Fluchtungsfehler aus und passt mit 95 mm konischer Bohrung auf kegelige Lagersitze.
Das Pendelkugellager 1219 K ist ein zweireihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring. Diese Konstruktion kompensiert Schiefstellungen zwischen Innen- und Außenring im laufenden Betrieb. Mit den Hauptabmessungen von 95 mm Bohrungsdurchmesser, 170 mm Außendurchmesser und einer Breite von 32 mm eignet sich das offene Lager für Konstruktionen mit separater Schmierung. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die beiden Kugelreihen im Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad.
Dieses zweireihige Wälzlager eignet sich für Industrieanwendungen, bei denen Wellendurchbiegungen oder Fluchtungsfehler zwischen den Lagerstellen auftreten können. Durch den schwenkbaren Innenring gleicht das Pendellager dynamische Winkelfehler selbsttätig aus, ohne dass zusätzliche Reibung die Lebensdauer beeinträchtigt.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen die Ausführung bevorzugt bei langen Übertragungswellen mit weiten Lagerabständen. Da es sich um ein offenes Lager handelt, lässt sich das Schmiermittel flexibel an die Umgebungsbedingungen des Maschinenkonzepts anpassen.
Die konische Bohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12 erleichtert die Montage auf kegeligen Wellensitzen oder unter Verwendung passender Spann- und Abziehhülsen auf zylindrischen Wellen. Über das axiale Verschieben stellen Monteure die verbleibende Lagerluft im System gezielt ein.
Achten Sie bei der Auslegung auf die normale Radiallagerluft und die Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1). Für den Einsatz in sauberen Maschinenräumen oder mit externen Dichtkonzepten bietet das offene Design direkten Zugang für Öl- oder Fettschmierung.
Mit einer Bohrung von 95 mm, einem Außendurchmesser von 170 mm und einer Breite von 32 mm verfügt das Lager über standardisierte Hauptabmessungen. Die Kugelreihen laufen zweireihig in einem Innenring mit konischer Bohrung, was die Montage auf entsprechenden Spannmitteln erleichtert.
Das Nachsetzzeichen K verweist auf eine konische Bohrung mit dem genormten Kegelverhältnis von 1:12. Diese Bauform ermöglicht die feste Montage auf kegeligen Wellenzapfen oder die flexible Befestigung auf glatten, zylindrischen Wellen mittels Spann- oder Abziehhülse. Zugleich lässt sich über den axialen Aufschubweg das Betriebsspiel feinfühlig regulieren.
Der Außenring besitzt eine durchgehende, hohlkugelige Lauffläche, in der sich die beiden Kugelreihen mitsamt dem Innenring frei bewegen können. Bei Wellendurchbiegungen oder ungenauen Gehäusesitzen stellt sich die Lagereinheit im Betrieb selbst nach, wodurch Kantenspannungen und ein vorzeitiger Verschleiß vermieden werden.
Das offene Lager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit Stahlblechkäfig ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +150 Grad ausgelegt. Da keine integrierten Dichtungen verbaut sind, hängt die tatsächliche thermische Einsatzgrenze maßgeblich von der Temperaturfestigkeit des extern zugeführten Schmierstoffs ab.
Gefertigt wird diese Ausführung mit normaler Radiallagerluft in der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1. Bei der Montage des Innenrings auf einen kegeligen Sitz verringert sich dieses radiale Lagerspiel messbar. Monteure kontrollieren den korrekten Festsitz üblicherweise über die verbleibende Lagerluft.
Als offenes Lager konzipiert, erlaubt dieses Modell eine anwendungsspezifische Schmierstoffwahl sowie die freie Integration in bestehende Gehäusesysteme mit externen Dichtelementen. Wartungsteams können Schmierfett oder Öl direkt zuführen und bei anstehenden Revisionsarbeiten verbrauchte Schmierstoffe unkompliziert austauschen oder analysieren.
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