SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 5,12 € | 97,17 € |
| 30 | 10,23 € | 92,06 € |
Das Pendelkugellager 1216 K von SKF gleicht mit seiner hohlkugeligen Außenring-Laufbahn Fluchtungsfehler aus und verfügt über eine konische Bohrung mit 80 mm Durchmesser.
Das zweireihige Pendelkugellager 1216 K von SKF eignet sich für Lagerungen, bei denen Fluchtungsfehler oder Wellendurchbiegungen auftreten. Durch die gemeinsame hohlkugelige Laufbahn im Außenring stellen sich die beiden Kugelreihen bei Schiefstellungen frei ein. Mit den Hauptabmessungen von 80 mm Bohrung, 140 mm Außendurchmesser und 26 mm Breite deckt dieses offene Wälzlager aus klassischem 100Cr6-Wälzlagerstahl vielfältige industrielle Einsatzbereiche ab.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Lagerbauform bevorzugt in Wellensträngen mit größeren Lagerabständen, bei denen Durchbiegungen auftreten. Das Pendelkugellager 1216 K gleicht statische sowie dynamische Winkelfehler zwischen Innen- und Außenring im Betrieb aus. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie bei Lagerungen mit fluchtenden oder durchbiegenden Wellen. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper im Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad Celsius.
Das Nachsetzzeichen K kennzeichnet eine konische Bohrung mit dem genormten Kegelverhältnis 1:12. Diese Bauform ermöglicht die flexible Montage auf zylindrischen Wellen mittels passender Spann- oder Abziehhülsen sowie den direkten Sitz auf einem kegeligen Wellenzapfen. Durch das axiale Aufschieben des Innenrings lässt sich die normale Radiallagerluft während des Einbaus feinfühlig einstellen. Da das Lager offen ausgeführt ist, benötigt die Lagerstelle eine externe Abdichtung sowie eine bedarfsgerechte Fett- oder Ölschmierung.
Ein Pendelkugellager 1216 K besitzt zwei Kugelreihen und eine durchgehende hohlkugelige Außenringlaufbahn. Diese Geometrie erlaubt es den Wälzkörpern, Fluchtungsfehler und Schrägstellungen der Welle eigenständig auszugleichen. Der Zusatzbuchstabe K weist auf eine kegelige Innenbohrung im Verhältnis 1:12 hin, die für die Montage mit Spannhülsen ausgelegt ist.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 80 mm an der Bohrung, einen Außendurchmesser von 140 mm und eine Baubreite von 26 mm auf. Gefertigt wird das Bauteil aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 in der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1.
Das Nachsetzzeichen K beschreibt eine konische Bohrung mit einer Steigung von 1:12. Dadurch können Sie das Wälzlager auf kegeligen Lagersitzen oder mit Spann- und Abziehhülsen auf glatten Wellen fixieren. Die Befestigung erleichtert zugleich das gezielte Einstellen der passenden Restlagerluft beim Einbau.
Dank des stabilen Stahlblechkäfigs und der Konstruktion aus gehärtetem Wälzlagerstahl deckt die Komponente Betriebstemperaturen von -30 bis +150 Grad Celsius ab. Da es sich um eine offene Ausführung ohne integrierte Berührungsdichtungen handelt, hängt die thermische Belastbarkeit auch vom gewählten externen Schmierstoff ab.
Da das Lager als offene Ausführung ohne Dichtscheiben konstruiert ist, erfolgt die Schmierung mit Fett oder Öl extern über die umgebende Konstruktion. Das Maschinengehäuse übernimmt den Schutz vor Verunreinigungen. Die offene Bauform ermöglicht eine direkte Nachschmierung und den Wechsel des Schmierstoffs im Rahmen planmäßiger Wartungsintervalle.
Normale Lagerluft bezeichnet das werkseitig vorgesehene radiale Spiel im unverbauten Zustand. Beim Aufpressen der konischen Bohrung auf die Welle oder eine Spannhülse verringert sich dieses Spiel messbar. Die Ausführung bietet den erforderlichen Freiraum, um nach dem Einbau einen leichten und spannungsfreien Lauf zu ermöglichen.
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