INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,51 € | 9,73 € |
| 25 | 1,02 € | 9,22 € |
| 50 | 1,53 € | 8,71 € |
Das einreihige Nadellager (massiv) NK8/16 -TV von INA mit 8 mm Hüllkreis und 15 mm Außendurchmesser ermöglicht tragfähige Lagerungen bei minimalem radialem Bauraum.
Das Nadellager (massiv) NK8/16 -TV von INA ist ein radiales Wälzlager ohne Innenring, das direkt auf einer gehärteten Welle abrollt. Durch diese Bauweise sparen Konstrukteure wertvollen radialen Bauraum ein und nutzen die hohe radiale Tragfähigkeit massiver Nadelkränze. Der massive Außenring führt die zylindrischen Wälzkörper spurtreu. Als offenes Wälzlager lässt sich die Ausführung flexibel in bestehende Schmierkreisläufe integrieren, wenn Sie kompakte Wellenlagerungen mit hoher radialer Steifigkeit realisieren möchten.
Konstrukteure setzen das Nadellager (massiv) NK8/16 -TV vor allem in kompakten Baugruppen ein, bei denen hohe radiale Kräfte auf engstem Raum wirken. Da dieses Modell ohne Innenring ausgeführt ist, fungiert die Welle selbst als Laufbahn. Das spart Einbauvolumen und Gewicht. Voraussetzung dafür ist eine entsprechend gehärtete Wellenoberfläche. Durch die schmale Bauform mit 16 mm Breite eignet sich das Lager für platzkritische Führungen und Loslagerstellen.
Das Nachsetzzeichen -TV kennzeichnet einen leichten Käfig aus Polyamid, der für einen ruhigen Lauf und verringerte Reibung sorgt. Dieser Käfigtyp deckt einen thermischen Einsatzbereich von -20 bis +100 Grad Celsius ab. Da dieses Lager offen und ohne Schmierbohrungen gefertigt ist, erfolgt die Versorgung mit Schmierstoff direkt über die Stirnseiten oder das umgebende Gehäuse. Berücksichtigen Sie bei der Auslegung zudem die normale Radiallagerluft sowie die Fertigung nach Toleranzklasse P0.
Das Lager weist einen Hüllkreisdurchmesser beziehungsweise eine Bohrung von 8 mm, einen Außendurchmesser von 15 mm und eine Breite von 16 mm auf. Mit diesen kompakten Abmessungen beansprucht die einreihige Baueinheit nur minimalen Bauraum im Gehäuse und stützt radiale Kräfte auf kurzer Baulänge ab.
Der Verzicht auf einen Innenring reduziert den radialen Querschnitt der Lagerung auf ein Minimum. Die Welle übernimmt dabei unmittelbar die Funktion der inneren Wälzkörperlaufbahn. Voraussetzung für den Betrieb ist eine gehärtete und feinstbearbeitete Lauffläche auf der Welle, um Verschleiß zu vermeiden.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +100 Grad Celsius. Diese Spanne wird maßgeblich durch den integrierten Polyamidkäfig bestimmt, der innerhalb dieser thermischen Grenzen formstabil bleibt und die Nadelrollen führt. Für Anwendungen außerhalb dieser Grenzen sind abweichende Käfigwerkstoffe erforderlich.
Da der Außenring dieses Modells keine Schmierbohrungen besitzt, gelangt der Schmierstoff axial über die offenen Stirnseiten an die Nadelrollen. Je nach Konstruktion der Gesamtmaschine können Sie das Wälzlager über ein Ölbad, eine Umlaufschmierung oder eine manuelle Fettfüllung im Gehäuse versorgen.
Diese Einstufung steht für die genormte Standardtoleranz für Maß-, Form- und Laufgenauigkeit bei Industriewälzlagern. Bauteile dieser Genauigkeitsklasse decken den Großteil aller allgemeinen Maschinenbauanwendungen ab und ermöglichen einen reibungslosen, passgenauen Einbau in vorgegebene Bohrungen ohne aufwendige Sonderanpassungen an den Gehäusesitzen.
Die normale Radiallagerluft definiert das herstellerseitig vorgesehene Betriebsspiel zwischen den Nadeln und den Laufbahnen unter regulären Betriebsbedingungen. Sie berücksichtigt die üblichen Passungsüberdeckungen beim Einpressen des Außenrings in das Gehäuse und trägt zu einem leichten, vibrationsarmen Lauf bei.
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