INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,99 € | 37,84 € |
| 35 | 3,97 € | 35,86 € |
Das Nadellager (massiv) RNAO20-32-12 von INA bietet eine kompakte, tragfähige Radiallagerung mit den Abmessungen 20x32x12 mm direkt auf der Welle.
Das Nadellager (massiv) RNAO20-32-12 von INA nimmt hohe Radialkräfte auf kleinem Bauraum auf. Mit einem Hüllkreisdurchmesser von 20 mm, einem Außendurchmesser von 32 mm sowie einer Breite von 12 mm eignet sich die Konstruktion für platzsparende Wellenlagerungen. Da dieses einreihige Wälzlager ohne Innenring gefertigt ist, laufen die Nadeln unmittelbar auf der passend vorbereiteten Welle. Dies spart radialen Bauraum und ermöglicht zugleich eine steife Lageranordnung im allgemeinen Maschinenbau sowie in Getriebeeinheiten.
Diese Lagerausführung kommt vor allem bei begrenzt vorhandenem radialem Einbauraum zum Einsatz. Durch den Verzicht auf einen Innenring bestimmt der Wellendurchmesser direkt die Dimension der inneren Lauffläche. Das Lager fungiert als reines Loslager. Es dient der Aufnahme radialer Kräfte und lässt axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem Gehäuse im Rahmen des Betriebsspiels zu.
Beim Einbau ohne Innenring dient die Welle selbst als Laufbahn. Die Wellenoberfläche muss dafür gehärtet und feinstbearbeitet sein, um Verschleiß vorzubeugen. Da das RNAO20-32-12 ohne Schmierbohrung gefertigt ist, erfolgt die Schmierstoffzufuhr über angrenzende Bauteile oder die Gehäusekonstruktion. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +100 Grad Celsius ausgelegt. Anwender stimmen Gehäuse- und Wellensitze vorab auf die geforderten Passungen ab.
Mit einem Hüllkreisdurchmesser von 20 mm unter den Nadeln, einem Außendurchmesser von 32 mm und einer Breite von 12 mm bietet das RNAO20-32-12 genormte Maße. Diese Geometrie ermöglicht bei Ausführungen ohne Innenring eine niedrige radiale Bauhöhe bei gleichzeitig hoher radialer Belastbarkeit.
Der Verzicht auf einen Innenring reduziert die radiale Bauhöhe auf 6 mm Wandstärke je Seite. Bei gehärteten und geschliffenen Wellen laufen die Wälzkörper direkt auf dem Wellenzapfen. Dies spart Bauraum, verringert das rotierende Bauteilgewicht und unterstützt eine steife Lageranordnung im Gehäuse.
Offene Nadellager besitzen keine integrierten Dichtscheiben. Schmierstoffe gelangen ungehindert an Wälzkörper und Laufbahnen, weshalb die Lagerung in ein geschlossenes System wie ein Getriebegehäuse eingebunden oder durch externe Gehäusedichtungen vor Verunreinigungen geschützt werden sollte.
Dieses Nadellager von INA ist für einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +100 Grad Celsius spezifiziert. Der Stahlblechkäfig und die Maßstabilität des Außenrings bleiben in dieser Spanne erhalten. Ergänzende Schmierstoffe müssen ebenfalls für die jeweilige Betriebstemperatur ausgelegt sein.
Die Schmierstoffzufuhr erfolgt axial über den Gehäuseraum oder über Kanäle in der Anschlusskonstruktion, da der Außenring keine eigene Schmierbohrung besitzt. Die Lagerstelle kann wahlweise mit Schmierfett oder Schmieröl betrieben werden, sofern der Schmierstoff kontinuierlich an Käfig und Nadeln gelangt.
P0 nach DIN-Normen und ABEC 1 nach internationaler Klassifizierung definieren die Standard-Toleranzklasse für Wälzlager im industriellen Einsatz. Sie regelt zulässige Abweichungen für Bohrung, Außendurchmesser sowie Rundlaufgenauigkeit und bildet die Basis für exakt aufeinander abgestimmte Passungen.
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