NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,32 € | 6,02 € |
| 50 | 0,64 € | 5,70 € |
| 150 | 0,95 € | 5,39 € |
| 250 | 1,27 € | 5,07 € |
Das Nadellager (massiv) NK9/16 -TVP von NKE Steyr bietet kompakte radiale Tragfähigkeit bei 9 mm Bohrung, 16 mm Außendurchmesser und 16 mm Breite.
Das Nadellager (massiv) NK9/16 -TVP ist ein einreihiges Wälzlager ohne Innenring, das speziell für platzsparende Konstruktionen ausgelegt ist. Die Nadeln laufen direkt auf der gehärteten Welle, wodurch sich der radiale Bauraum minimiert. Ausgestattet mit einem leichten Polyamidkäfig und gefertigt in der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1, eignet sich das Bauteil für Drehzahlen in Maschinen und Getrieben. Für eine kontinuierliche Nachschmierung verfügt der massive Außenring über eine praktische Umfangsnut samt Schmierbohrung.
Baugruppen mit geringem radialem Einbauraum profitieren von dieser Bauform, wenn hohe radiale Kräfte aufgenommen werden müssen. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Getrieben oder Vorrichtungen, bei denen die Welle selbst als Laufbahn dient und entsprechend gehärtet sowie geschliffen ist. Da es sich um ein offenes Lager handelt, lässt es sich in öl- oder fettgeschmierte Gehäuse integrieren, die den Schmierstoff halten und das System vor äußeren Verunreinigungen schützen.
Beim Verzicht auf einen Innenring bildet der Wellenzapfen die direkte Gegenlaufbahn der Wälzkörper. Die Welle muss daher die notwendige Oberflächengüte und Härte aufweisen, um vorzeitigem Verschleiß vorzubeugen. Das Nadellager NK9/16 -TVP weist eine normale Radiallagerluft auf und deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab. Der elastische Polyamidkäfig unterstützt einen geräuscharmen Lauf, setzt jedoch die Einhaltung dieser thermischen Grenzen im Betrieb voraus.
Dieses Lager verfügt über einen Innendurchmesser bzw. eine Hüllkreisbohrung von 9 mm, einen Außendurchmesser von 16 mm und eine Breite von 16 mm. Da das Bauteil ohne separaten Innenring ausgeführt ist, entspricht das Innenmaß von 9 mm direkt dem Durchmesser der Welle, auf der die Nadeln abrollen.
Der Käfig aus Polyamid reduziert das Eigengewicht des Wälzlagers und trägt zu geringer Reibung sowie ruhigen Laufeigenschaften bei. Die Ausführung eignet sich für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad. Der elastische Kunststoff dämpft Stoßbelastungen und unterstützt die Leichtgängigkeit der Wälzkörper.
Über die im massiven Außenring eingebrachte Umfangsnut mit Schmierbohrung gelangt Schmierfett oder Schmieröl direkt an die Wälzkörper. Da die Konstruktion offen ist und keine integrierten Dichtungen besitzt, ist für die Schmierstoffhaltung sowie den Schutz vor Schmutz eine externe Abdichtung des Gehäuses vorzusehen.
Diese Kennzeichnung bezeichnet die Normaltoleranz für Wälzlager in der Industrietechnik. Sie definiert die zulässigen Maß- und Formabweichungen von Bohrung, Außendurchmesser und Laufgenauigkeit. Für Standardanwendungen im Maschinen- und Vorrichtungsbau bietet diese Präzisionsklasse ein ausgewogenes Verhältnis aus Passgenauigkeit und Wirtschaftlichkeit.
Die Bauform ohne Innenring ermöglicht eine besonders kompakte Lagerung, da die Bauhöhe radial auf das Maß von Nadeln und Außenring begrenzt bleibt. Die Nadeln laufen direkt auf der Maschinenwelle. Diese Bauweise spart Gewicht und Raum, setzt jedoch eine gehärtete und feinbearbeitete Lauffläche auf der Welle voraus.
Für das Bauteil ist ein Temperatureinsatzbereich von -20 bis +120 Grad spezifiziert. Dieser Bereich wird maßgeblich durch den verbauten Polyamidkäfig bestimmt. Bei dauerhaftem Betrieb innerhalb dieses Fensters behält der Käfigwerkstoff seine Festigkeit und Elastizität, sodass eine präzise Führung der Nadeln gegeben ist.
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