SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 20,17 € | 383,25 € |
| 5 | 40,34 € | 363,08 € |
Das massive Nadellager NA4826 von SKF bietet mit den Abmessungen 130x165x35 mm und Innenring eine tragfähige Lagerung für hohe Radialkräfte bei geringer radialer Bauhöhe.
Das Nadellager (massiv) NA4826 gehört zur Gruppe der radialen Wälzlager mit zylindrischen Wälzkörpern. Diese Ausführung von SKF besitzt einen massiven Außenring mit Borden, einen Nadelkranz sowie einen separaten Innenring. Durch die Abmessungen von 130 mm Bohrung, 165 mm Außendurchmesser und 35 mm Breite eignet sich das Bauteil für Wellenlagerungen mit begrenztem radialem Bauraum. Das einreihige Lager nimmt ausschließlich Radialkräfte auf und dient in Konstruktionen typischerweise als Loslager.
Das Nadellager (massiv) NA4826 bewährt sich bei Konstruktionen mit geringem radialem Einbauraum, die gleichzeitig hohe Radialkräfte aufnehmen müssen. Durch den mitgelieferten Innenring benötigt die Welle keine gehärtete und geschliffene Laufbahn. Das erleichtert die Fertigung sowie die Instandhaltung der Welle. Typische Anwendungen finden sich im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau bei Loslageranordnungen, da die Bauform axiale Längenänderungen der Welle direkt innerhalb des Lagers ausgleicht.
Der spanend gefertigte Innenring ermöglicht den direkten Einbau auf ungehärteten Wellensitzen. Ein Stahlblechkäfig führt die Nadelrollen parallel und verhindert den direkten Kontakt der Wälzkörper untereinander, was die Reibung mindert. Über die Umfangsnut mit Schmierbohrung führen Sie Schmierstoff gezielt von außen in die Laufbahn nach. Da es sich um ein offenes Lager handelt, müssen Sie die Lagerstelle gegen das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit mit externen Gehäusedichtungen schützen.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 130 mm an der Innenringbohrung, einen Außendurchmesser von 165 mm am Außenring und eine Gesamtbreite von 35 mm auf. Diese standardisierten Hauptabmessungen bestimmen den erforderlichen Bauraum auf der Welle sowie im Gehäusesitz und erlauben eine exakte Passungsauslegung.
Der Innenring dient den Nadelrollen als gehärtete Lauffläche. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, den Wellenzapfen selbst zu härten und feinzubearbeiten. Das reduziert den Fertigungsaufwand der Welle und vereinfacht die spätere Reparatur, da bei Verschleiß lediglich das Lager ausgetauscht wird.
Normale Radiallagerluft (oft als CN bezeichnet) beschreibt das herstellerseitig vorgesehene radiale Spiel im unverbauten Zustand. Dieses Spiel kompensiert die übliche Verengung durch Einpressen von Innen- und Außenring sowie minimale thermische Ausdehnungen im Normalbetrieb, sodass das Lager ohne schädliche Vorspannung frei abrollt.
Der Außenring ist mit einer Umfangsnut sowie Schmierbohrungen ausgestattet. Schmierfett oder Schmieröl lässt sich dadurch über entsprechende Kanäle im Gehäuse direkt zwischen die Wälzkörper einbringen. Dies unterstützt eine gleichmäßige Verteilung des Schmierstoffs im Betrieb und erleichtert die regelmäßige Wartung.
Die zulässige Betriebstemperatur liegt zwischen -20 und +100 Grad Celsius. Innerhalb dieses thermischen Fensters behalten die massiven Ringe und der Stahlblechkäfig ihre Formstabilität. Achten Sie bei der Auslegung darauf, dass auch das verwendete Schmiermittel für diesen Betriebsbereich spezifiziert ist.
Toleranzklasse P0 (äquivalent zu ABEC 1 oder Normaltoleranz PN) definiert die Standardgenauigkeit für Maß-, Form- und Lauftoleranzen industrieller Wälzlager. Sie deckt die Anforderungen an Genauigkeit und Rundlauf in den allermeisten Anwendungen des allgemeinen Maschinen- und Anlagenbaus vollständig ab.
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