INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 10,27 € | 195,08 € |
| 5 | 20,54 € | 184,81 € |
Das Nadellager (massiv) NA4920 -C3 von INA bietet mit 100x140x40 mm und erhöhter C3-Lagerluft hohe radiale Tragfähigkeit bei kompaktem Bauraum.
Das Nadellager (massiv) NA4920 -C3 ist ein einreihiges Radial-Wälzlager mit massivem Außenring und separatem Innenring. Durch die linienförmige Berührung der Nadelrollen nimmt dieses Wälzlager sehr hohe Radialkräfte auf, während es in radialer Richtung vergleichsweise wenig Einbauraum beansprucht. Das Lager stammt von INA und wird bevorzugt dort montiert, wo Wellen nicht direkt als gehärtete Laufbahn dienen können.
Konstrukteure nutzen dieses Wälzlager vor allem als Loslager in schwereren Maschinen- und Getriebeanwendungen. Da das Lager keine axialen Führungskräfte aufnimmt, gleicht es thermische Längenänderungen der Welle im Gehäuse zwangfrei aus. Die Montage empfiehlt sich bei hohen Radialkräften auf einer Welle mit 100 mm Durchmesser in Gehäusen mit einer 140 mm Aufnahmebohrung.
Die Kennzeichnung C3 weist auf ein radiales Lagerspiel hin, das über dem normalen Standardbereich liegt. Dieses zusätzliche Spiel dient dazu, betriebsbedingte Erwärmungen oder stramme Passungen auszugleichen. Dehnen sich Welle oder Innenring im Betrieb stärker aus als das umgebende Gehäuse, trägt die Lagerluft C3 dazu bei, ein radiales Verspannen des Nadelkranzes zu vermeiden und einen gleichmäßigen Lauf zu unterstützen.
Dieses Wälzlager von INA kombiniert einen spanend gefertigten, massiven Außenring mit einem gehärteten Innenring. Durch den Linienkontakt der zylindrischen Wälzkörper eignet sich das Lager für die Übertragung großer radialer Kräfte bei relativ niedrigem radialem Querschnitt.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 100 mm am Innenring auf. Der Außendurchmesser beträgt 140 mm bei einer Gesamtbreite von 40 mm. Diese Hauptabmessungen bestimmen die notwendige Passung auf der Welle sowie die Aufnahmebohrung im Maschinengehäuse.
Das Kürzel C3 beschreibt eine vergrößerte Lagerluft im Vergleich zur Grundausführung. Dieser vergrößerte radiale Spielraum zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen wirkt einem Klemmen der Nadeln entgegen, wenn Presspassungen den Innenring aufweiten oder im laufenden Betrieb Temperaturunterschiede zwischen Welle und Gehäuse auftreten.
Ein Innenring kommt zum Einsatz, wenn die Welle selbst nicht gehärtet und feingeschliffen ausgeführt werden kann. Der Innenring stellt eine präzise gefertigte Laufbahn für den Nadelkranz bereit und schützt das Wellenmaterial vor direktem Wälzverschleiß.
Nein, dieses Nadellager dient als reines Radiallager. Durch seine Bauweise lässt es axiale Relativbewegungen zwischen Welle und Gehäuse zu, wodurch es sich als Loslager eignet. Zur Aufnahme von Axialkräften muss die Konstruktion durch separate Axiallager ergänzt werden.
Das NA4920 ist als einreihiges Nadellager konstruiert. Die Nadeln werden parallel nebeneinander im Außenring geführt, wodurch eine schlanke Baubreite von 40 mm bei gleichzeitig robuster radialer Führung erreicht wird.
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