INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 12,22 € | 232,19 € |
| 5 | 24,44 € | 219,97 € |
Das Nadellager (massiv) RNA4828 von INA bietet hohe radiale Tragfähigkeit auf kompaktem Bauraum bei Abmessungen von 155x175x35 mm.
Das Nadellager (massiv) RNA4828 von INA ist ein einreihiges Wälzlager ohne Innenring, das direkt auf der passend bearbeiteten Welle abwälzt. Durch diesen Aufbau beansprucht die Lagerung minimalen radialen Bauraum bei einem Außendurchmesser von 175 mm und einer Breite von 35 mm. Die Lagerstelle erreicht dadurch eine hohe radiale Steifigkeit und Belastbarkeit. Die Ausführung erfolgt in der normalen Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) sowie mit normaler Radiallagerluft. Das offene Bauteil erlaubt eine direkte Schmierstoffversorgung über das Gehäuse.
Diese Bauform dient als radiales Loslager im allgemeinen Maschinenbau sowie in Antriebskonstruktionen mit radial begrenztem Einbauraum. Da kein Innenring vorhanden ist, entspricht der Hüllkreisdurchmesser von 155 mm unmittelbar dem Wellenlaufbahndurchmesser. Das Wälzlager nimmt ausschließlich Radialkräfte auf und ermöglicht axiale Ausgleichsbewegungen der Welle im Gehäuse. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper zuverlässig im zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad Celsius.
Beim Nadellager (massiv) RNA4828 fungiert die Welle unmittelbar als innere Laufbahn. Aus diesem Grund muss die Lauffläche auf der Welle gehärtet und feinstbearbeitet ausgeführt sein, um frühzeitigem Verschleiß vorzubeugen. Der massive Außenring verfügt über eine Umfangsnut mit Schmierbohrungen, wodurch Schmierstoff direkt zum Nadelkranz gelangt. Da es sich um ein offenes Lager handelt, erfolgt die Abdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit über die umgebende Gehäusekonstruktion.
Das Lager weist einen Hüllkreisdurchmesser von 155 mm unter den Nadelrollen, einen Außendurchmesser von 175 mm und eine Breite von 35 mm auf. Bei der Ausführung ohne Innenring entspricht das Innenmaß von 155 mm dem Nenndurchmesser der zugehörigen Wellenlaufbahn.
Der Verzicht auf einen Innenring spart radialen Bauraum ein und erlaubt größere Wellendurchmesser bei vorgegebenem Außendurchmesser. Die Nadelrollen laufen direkt auf der Welle, wodurch die Lagerstelle kompakt und steif ausfällt. Voraussetzung dafür ist eine gehärtete und feinstbearbeitete Lauffläche auf der Welle.
Das offene Lager besitzt am massiven Außenring eine Umfangsnut sowie Schmierbohrungen. Über diese Kanäle gelangt Schmierstoff direkt in den Nadelkranz und an den Stahlblechkäfig. Externe Dichtelemente im Gehäuse schützen die Lagerstelle vor dem Eindringen von Verunreinigungen.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +100 Grad Celsius. Diese Grenzen basieren auf den Werkstoffen des Außenrings, der Wälzkörper und des Stahlblechkäfigs. Bei der Auslegung der Lagerstelle ist ergänzend die Temperaturbeständigkeit des eingesetzten Schmierstoffs zu berücksichtigen.
Diese Angabe beschreibt die normale Standardgenauigkeit für Maß-, Form- und Rundlauftoleranzen von Wälzlagern. Die Bezeichnung P0 bzw. PN entspricht international der Toleranzklasse ABEC 1 und deckt die üblichen Anforderungen im Maschinen- und Anlagenbau ab.
Der Stahlblechkäfig führt die Nadelrollen auf konstantem Abstand zueinander. Dadurch verhindert er die gegenseitige Berührung der Wälzkörper, reduziert Reibungsverluste und unterstützt eine gleichmäßige Lastverteilung über den gesamten Umfang des Lagers.
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