SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,76 € | 14,44 € |
| 25 | 1,52 € | 13,68 € |
| 50 | 2,28 € | 12,92 € |
Das Nadellager (massiv) NK18/16 von SKF bietet mit 18x26x16 mm eine kompakte, hoch belastbare Lagerung direkt auf der gehärteten Welle.
Das einreihige Nadellager (massiv) NK18/16 zeichnet sich durch einen spanend gefertigten Außenring mit integriertem Nadelkranz aus. Da diese Ausführung ohne Innenring konstruiert ist, laufen die zylindrischen Wälzkörper unmittelbar auf der Welle. Diese Bauweise spart wertvollen radialen Bauraum ein und erlaubt vergleichsweise große Wellendurchmesser bei geringem Außendurchmesser. Für eine gezielte Schmierstoffzufuhr verfügt der Außenring über eine praktische Umfangsnut mit Schmierbohrung.
Dieses Nadellager eignet sich vor allem für Konstruktionen, bei denen hohe radiale Kräfte auf engstem Raum aufgenommen werden müssen. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Wellenlagerungen, bei denen die axiale Führung anderweitig gelöst ist. Als reines Loslager nimmt die Einheit ausschließlich Radiallasten auf. Durch den Stahlblechkäfig werden die Nadeln auch bei dynamischen Belastungen geführt und gleichmäßig auf Abstand gehalten.
Bei der Verwendung ohne separaten Innenring dient die Oberfläche der Welle direkt als Laufbahn für die Wälzkörper. Damit das Lager seine vorgesehene Funktion erfüllt, muss die Wellenlaufbahn gehärtet und feinbearbeitet sein. Die Ausführung entspricht der normalen Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 und besitzt eine reguläre Radiallagerluft. Das offene Lager erlaubt Betriebstemperaturen von -20 bis +100 Grad und lässt sich über die vorhandene Schmiernut direkt in die bestehende Maschinenschmierung einbinden.
Ein massiver Außenring mit geführtem Nadelkranz und der Verzicht auf einen Innenring prägen diese Bauform. Mit den Abmessungen von 18 mm Hüllkreisdurchmesser, 26 mm Außendurchmesser und 16 mm Breite ermöglicht das Wälzlager tragfähige Konstruktionen bei extrem geringem radialem Bauraumbedarf.
Die Bohrung beziehungsweise der Hüllkreisdurchmesser unter den Nadeln beträgt 18 mm. Der Außendurchmesser misst 26 mm und die Baubreite liegt bei 16 mm. Diese Maße bestimmen den erforderlichen Gehäusesitz und den Durchmesser der zu lagernden Welle.
Der Verzicht auf einen Innenring ermöglicht eine besonders flache radiale Bauhöhe. Die Wälzkörper laufen direkt auf dem Wellenzapfen. Dies spart Bauraum und Gewicht, setzt jedoch voraus, dass die Welle im Bereich des Lagersitzes gehärtet und geschliffen ausgeführt ist.
Der spanend gefertigte Außenring ist mit einer umlaufenden Umfangsnut und Schmierbohrungen versehen. Dadurch lässt sich Schmierstoff von außen direkt in den Wälzkörperbereich leiten. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtungen handelt, ist eine externe Abdichtung des Gehäuses ratsam.
Ausgelegt ist das Lager für einen Einsatzbereich von -20 bis +100 Grad. Dieser Bereich wird durch die Werkstoffstabilität des Außenrings, der Wälzkörper und des montierten Stahlblechkäfigs bestimmt. Der gewählte Schmierstoff sollte ebenfalls auf diesen Temperaturbereich abgestimmt sein.
Das Lager wird in der Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1) mit normaler Radiallagerluft gefertigt. Das Betriebsspiel stellt sich im eingebauten Zustand über die tatsächlichen Passungsmaße der Welle und des Gehäuses ein.
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