SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,48 € | 27,98 € |
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Das Nadellager (massiv) NKI22/16 von SKF bietet mit 22 mm Bohrung und separatem Innenring hohe radiale Belastbarkeit auf kompaktem Bauraum.
Das Nadellager (massiv) NKI22/16 gehört zur Gruppe der radialen Wälzlager mit zylindrischen Wälzkörpern kleiner Durchmesser. Diese einreihige Ausführung von SKF besitzt einen massiven Außenring mit Borden sowie einen herausnehmbaren Innenring. Bei Hauptabmessungen von 22 mm Wellendurchmesser, 34 mm Außendurchmesser und 16 mm Breite nimmt das Bauteil vor allem radiale Kräfte auf. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Nadeln präzise und ermöglicht einen reibungsarmen Lauf im Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad.
Konstrukteure wählen das Nadellager (massiv) NKI22/16 vor allem für Anwendungen mit beengten radialen Einbauverhältnissen, bei denen gleichzeitig hohe radiale Kräfte wirken. Durch den vorhandenen Innenring benötigt die Welle keine gehärtete und geschliffene Lauffläche. Das Lager fungiert als reines Loslager und lässt axiale Verschiebungen der Welle im Gehäuse zu. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei kompakten Wellenlagerungen, bei denen eine definierte Führungsgenauigkeit nach Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 gefordert ist.
Der herausnehmbare Innenring erleichtert die Montage erheblich, da sich Innen- und Außenring getrennt voneinander auf Welle und Gehäuse aufpressen lassen. Für den laufenden Betrieb dient die im Außenring integrierte Umfangsnut mit Schmierbohrung(en), über die sich Schmierstoff direkt in den Wälzkörperbereich leiten lässt. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtung handelt, ist die Lagerstelle über das umgebende Gehäuse vor Schmutzeintritt zu schützen. Die normale Radiallagerluft trägt dabei zu einem ausgeglichenen Betriebsspiel für gängige Passungen bei.
Einreihiges Radial-Nadellager mit spanend gefertigtem Außenring, herausnehmbarem Innenring und geführtem Stahlblechkäfig. Das Lager besitzt die Maße 22x34x16 mm und nimmt hohe Radialkräfte auf kleinstem Raum auf. Als Loslager gleicht es Längenänderungen der Welle zwanglos aus.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 22 mm am Innenring auf. Der Außendurchmesser des massiven Außenrings beträgt 34 mm, während die Gesamtbreite bei 16 mm liegt. Diese genormten Abmessungen erlauben den direkten Einbau auf zylindrischen Wellen.
Der Innenring stellt die erforderliche gehärtete Laufbahn für die Nadeln bereit. Dadurch entfällt das Härten und Feinschleifen des Wellenzapfens. Zudem lassen sich Innen- und Außenring bei der Montage separat montieren, was den Einbau in geschlossene Gehäuse vereinfacht.
Das Lager verfügt am Außenring über eine Umfangsnut samt Schmierbohrung. Über diese Öffnung gelangt Fett oder Öl direkt zwischen Käfig und Nadeln. Da keine Dichtscheiben verbaut sind, muss die Lagerstelle im Betrieb über Gehäusedichtungen vor Feuchtigkeit und Verunreinigungen geschützt werden.
Die normale Radiallagerluft definiert das Standard-Betriebsspiel der Baugruppe im Ausgangszustand. Dieser Bereich ist so ausgelegt, dass nach dem Einpressen von Innenring und Gehäuse ausreichend Spiel für einen leichten Lauf verbleibt. Er eignet sich für übliche Passungsauslegungen im Maschinenbau.
Das Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad spezifiziert. Innerhalb dieser Grenzen behalten der Stahlblechkäfig sowie die Lagerringe ihre Formstabilität. Bei der Auslegung der Lagerstelle ist der verwendete Schmierstoff auf diesen Betriebsbereich abzustimmen.
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