INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 25,42 € | 483,04 € |
| 3 | 50,84 € | 457,62 € |
Das Nadellager (massiv) RNA4836 von INA bietet mit 195x225x45 mm hohe radiale Tragfähigkeit bei kompakter Bauweise ohne Innenring.
Das Nadellager (massiv) RNA4836 zeichnet sich durch einen massiven Außenring und einen geführten Nadelkranz aus. Da diese Ausführung von INA ohne Innenring konstruiert ist, laufen die Wälzkörper direkt auf der Welle. Dies ermöglicht eine raumsparende Lagerung bei hoher radialer Belastbarkeit. Eine integrierte Umfangsnut mit Schmierbohrungen erleichtert die gezielte Nachschmierung im laufenden Betrieb.
Das einreihige Nadellager kommt zum Einsatz, wenn bei einem Wellendurchmesser von 195 mm nur ein geringer radialer Bauraum zur Verfügung steht. Durch den Verzicht auf einen Innenring bleibt der Außendurchmesser mit 225 mm schlank. Der Einsatzbereich liegt vor allem dort, wo hohe radiale Lasten aufgenommen werden und die Welle axial separat geführt wird.
Bei dieser Ausführung dient der Wellenzapfen direkt als Laufbahn für die Nadeln, weshalb die Wellenoberfläche entsprechend als Lauffläche vorbereitet sein muss. Da das Lager offen ausgeführt ist und normale Radiallagerluft besitzt, empfiehlt sich eine externe Gehäuseabdichtung. Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Nadeln in einem Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad.
Das Lager weist einen Hüllkreisdurchmesser beziehungsweise eine Bohrung von 195 mm, einen Außendurchmesser von 225 mm und eine Baubreite von 45 mm auf. Durch diesen schlanken Querschnitt eignet sich das Wälzlager für radial beanspruchte Baugruppen mit begrenztem radialem Einbauraum.
Der Verzicht auf einen Innenring spart radialen Bauraum und ermöglicht größere Wellendurchmesser bei gegebenem Gehäusedurchmesser. Die Wälzkörper laufen unmittelbar auf der Welle, wodurch die Wellenoberfläche direkt als Lauffläche dient.
Am massiven Außenring befinden sich eine Umfangsnut sowie Schmierbohrungen, über die Schmierstoff direkt in das Innere des Lagers geleitet werden kann. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtungen handelt, erfolgt die Schmierstoffversorgung über das umgebende Gehäuse oder ein Nachschmiersystem.
Die zulässige Betriebstemperatur dieses Lagers liegt zwischen -20 und +100 Grad. Begrenzt wird dieser Bereich durch den verbauten Stahlblechkäfig sowie den Schmierstoff. Bei Betrieb nahe den Grenzwerten sollte die Schmierstoffauswahl sowie die thermische Ausdehnung der Bauteile abgestimmt werden.
Das Modell ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt und entspricht der Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN (vergleichbar mit ABEC 1). Das effektive Betriebsspiel stellt sich nach dem Einbau ein und hängt maßgeblich von den Fertigungstoleranzen der Gehäusebohrung sowie der Wellenlaufbahn ab.
Das Lager ist als offenes Modell ohne herstellerseitige Dichtungen ausgeführt. Um das Eindringen von Schmutzpartikeln oder Feuchtigkeit zu verhindern und den Austritt von Schmiermittel zu vermeiden, müssen im Gehäuse separate Dichtelemente oder Schutzdeckel vorgesehen werden.
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