SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,75 € | 14,35 € |
| 25 | 1,51 € | 13,59 € |
| 50 | 2,26 € | 12,84 € |
Das Nadellager (massiv) NK10/16 TN von SKF spart radialen Bauraum, da die Nadeln mit 10 mm Hüllkreis direkt auf der gehärteten Welle laufen.
Das Nadellager (massiv) NK10/16 TN von SKF Wälzlager ist ein einreihiges Radial-Nadellager ohne Innenring mit einem Außendurchmesser von 17 mm und einer Breite von 16 mm. Durch den Verzicht auf einen separaten Innenring eignet sich diese Bauform für Konstruktionen mit geringem radialem Einbauraum. Der massive Außenring führt den Nadelkranz und nimmt hohe Radialkräfte auf. Das offene Lager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +100 Grad ausgelegt.
Diese Bauweise kommt dort zum Einsatz, wo bei kompaktem Außendurchmesser eine hohe radiale Tragfähigkeit gefordert ist. Da die Wälzkörper unmittelbar auf dem Wellenzapfen abrollen, muss die Welle als Gegenlaufbahn gehärtet und geschliffen ausgeführt sein. Als reines Loslager nimmt das Nadellager ausschließlich Radiallasten auf und lässt axiale Verschiebungen der Welle im Gehäuse zu.
Der formstabile Polyamidkäfig führt die Nadeln reibungsarm und unterstützt einen ruhigen Lauf. Über die im Außenring integrierte Umfangsnut mit Schmierbohrung lässt sich Schmierstoff gezielt direkt in die Laufbahn nachführen. Gefertigt in der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) und mit normaler Radiallagerluft bietet die Komponente definierte Maßhaltigkeit für standardisierte Passungssitze im Gehäuse.
Dieses einreihige Nadellager ohne Innenring besitzt 10 mm Hüllkreisdurchmesser, 17 mm Außendurchmesser sowie 16 mm Breite. Ein massiver Außenring mit integrierter Umfangsnut und Schmierbohrung führt den leichten Polyamidkäfig. Die Konstruktion spart radialen Bauraum, da die Wälzkörper direkt auf der Welle laufen.
Da das Lager ohne Innenring konstruiert ist, fungiert die Oberfläche der Welle direkt als Laufbahn für die Nadeln. Der Wellenzapfen muss gehärtet, fein geschliffen sowie gratfrei ausgeführt sein. Dies dient dazu, vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden und einen ordnungsgemäßen Lauf zu ermöglichen.
Das Lager ist für eine Betriebstemperatur von -20 bis +100 Grad spezifiziert. Dieser Bereich wird maßgeblich durch den verbauten Polyamidkäfig bestimmt. Bei der Auslegung ist darauf zu achten, dass auch der eingesetzte Schmierstoff und externe Dichtungen für diese Temperaturen ausgelegt sind.
Die Nachschmierung erfolgt über die am Außenring vorhandene Umfangsnut mit Schmierbohrung. Schmierfett oder Schmieröl gelangt dadurch unmittelbar in den Wälzkörperbereich. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtungen handelt, müssen Gehäusedichtungen den Schmierstoffverlust verhindern.
Das Bauteil entspricht der Standard-Toleranzklasse P0/PN, vergleichbar mit ABEC 1, und besitzt normale Radiallagerluft. Diese Ausführung bietet definierte Anschlussmaße für passende Gehäusesitze. Die tatsächliche Betriebsradialluft hängt nach dem Einbau maßgeblich von den Toleranzen der Welle und des Gehäuses ab.
Nein, dieses Nadellager fungiert rein als Loslager und kann ausschließlich radiale Kräfte aufnehmen. Axiale Führungskräfte der Welle müssen in der Konstruktion durch separate Axiallager oder Festlagerungen an anderer Stelle der Welle abgestützt werden.
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