INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,31 € | 24,86 € |
| 35 | 2,62 € | 23,55 € |
Das Nadellager (massiv) RNA4901 -2RS von INA bietet eine kompakte, beidseitig abgedichtete Radiallagerung ohne Innenring für gehärtete Wellen mit 16 mm Durchmesser.
Das Nadellager (massiv) RNA4901 -2RS von INA kombiniert eine geringe radiale Bauhöhe mit hoher Belastbarkeit. Durch den Verzicht auf einen separaten Innenring laufen die zylindrischen Wälzkörper direkt auf der gehärteten und geschliffenen Welle. Dies ermöglicht schlanke Konstruktionen bei einem Außendurchmesser von 24 mm und einer Breite von 13 mm. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper im spanend gefertigten Außenring.
Konstrukteure setzen dieses einreihige Nadellager vor allem dort ein, wo bei begrenztem radialem Bauraum hohe radiale Kräfte aufgenommen werden müssen. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Baugruppen des allgemeinen Maschinenbaus mit direkter Wellenlagerung. Da das Lager ausschließlich als Loslager fungiert, nimmt es rein radiale Lasten auf und lässt axiale Verschiebungen der Welle problemlos zu.
Die beidseitig integrierten Lippendichtungen schützen das Wälzlager vor dem Eindringen fester Schmutzpartikel und halten das Schmiermittel im Inneren. Über eine Umfangsnut mit Schmierbohrung lässt sich das Lager bei Bedarf nachschmieren. Da kein Innenring verbaut ist, bestimmt die Oberflächenqualität der Welle die Lagereigenschaften maßgeblich mit. Das Bauteil deckt einen zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab.
Die Abmessungen umfassen ein Bohrungsmaß von 16 mm, einen Außendurchmesser von 24 mm und eine Gesamtbreite von 13 mm. Da die Nadeln direkt auf der Welle abrollen, entspricht das Maß von 16 mm dem erforderlichen Wellendurchmesser.
Das Kürzel -2RS kennzeichnet eine beidseitige Abdichtung durch berührende Lippendichtungen. Diese Dichtlippen vermindern den Austritt von Schmierstoff und tragen dazu bei, das Eindringen von Schmutz sowie Feuchtigkeit in den Wälzkörperraum zu begrenzen.
Weil die Wälzkörper unmittelbar auf der Welle abwälzen, fungiert die Welle selbst als Laufbahn. Sie muss daher gehärtet und feinstbearbeitet ausgeführt sein, um den auftretenden Kontaktspannungen standzuhalten und vorzeitigen Verschleiß der Wälzkörper zu vermeiden.
Dieses Wälzlager entspricht der normalen Radiallagerluft und wird in der Standard-Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN gefertigt, was der Klassifizierung ABEC 1 entspricht. Das radiale Betriebsspiel stellt sich im eingebauten Zustand über das tatsächliche Maß der Welle ein.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad. Begrenzende Faktoren sind hierbei insbesondere der Schmierstoff sowie die Werkstoffe der beiden berührenden Dichtlippen.
Der massive Außenring ist mit einer umlaufenden Umfangsnut und Schmierbohrungen versehen. Über diese Öffnungen lässt sich Schmierstoff direkt in den Laufbahnbereich nachführen, ohne dass das Lager aus dem Gehäuse demontiert werden muss.
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