INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das Nadellager (massiv) RNAO16-24-13 von INA bietet kompakte radiale Tragfähigkeit bei 16 mm Bohrung, 24 mm Außendurchmesser und 13 mm Breite.
Das Nadellager (massiv) RNAO16-24-13 von INA fungiert als radial belastbares Wälzlager für platzsparende Konstruktionen. Durch die offene, einreihige Bauform läuft der Nadelkranz direkt im massiven Außenring. Diese Ausführung findet vor allem dort Verwendung, wo der Bauraum in radialer Richtung eng bemessen ist. Die kompakten Abmessungen erlauben schlanke Gehäusekonstruktionen bei gleichzeitig hoher Steifigkeit der gesamten Lagerstelle.
Dieses Nadellager eignet sich für Lagerstellen, die reine Radialkräfte aufnehmen und wenig Einbauraum bieten. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Industrieantrieben oder mechanischen Getriebeeinheiten mit durchgehenden Wellen. Da das Lager keine Axialkräfte aufnehmen kann, übernimmt es im Verbund die Funktion eines Loslagers. Anwender nutzen gezielt das geringe radiale Einbaumaß zur Gewichts- und Bauraumreduktion.
Bei dieser Bauform ohne Innenring laufen die Nadeln unmittelbar auf der Welle, wodurch wertvoller radialer Bauraum eingespart wird. Die Wellenoberfläche muss dafür gehärtet und geschliffen sein, um als vollwertige Laufbahn für die zylindrischen Nadeln zu dienen. Da das Lager offen ausgeführt ist und keine Schmierbohrung besitzt, erfolgt die Schmierung über die umgebende Gehäusekonstruktion. Zu beachten sind der spezifizierte Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad sowie geeignete externe Dichtungen zum Schutz vor Verunreinigungen.
Das Lager weist einen Bohrungsdurchmesser von 16 mm, einen Außendurchmesser von 24 mm und eine Breite von 13 mm auf. Durch diesen schlanken Querschnitt eignet sich das Bauteil vor allem für platzkritische Bauräume, in denen nur minimaler radialer Bauraum zur Verfügung steht.
Der Verzicht auf einen Innenring spart radialen Bauraum und ermöglicht besonders kompakte Konstruktionen. Die Wälzkörper laufen direkt auf dem Wellenzapfen. Voraussetzung dafür ist eine entsprechend gehärtete und feinstbearbeitete Wellenlaufbahn, die den Belastungen der Nadeln standhält. Zudem lässt sich die Welle dadurch bei vorgegebenem Außendurchmesser stärker dimensionieren.
Für dieses Nadellager ist ein Betriebstemperaturbereich von -20 bis +100 Grad spezifiziert. Innerhalb dieser Grenzen behalten der Stahlblechkäfig und die Wälzkörper ihre Formstabilität. Bei der Auswahl des Schmierstoffs müssen Anwender darauf achten, dass Fett oder Öl für das gewählte Temperaturfenster ausgelegt ist.
Diese Kennzeichnung steht für die normale Standard-Toleranzklasse im Wälzlagerbau. Sie definiert die zulässigen Maß- und Formabweichungen des Außenrings sowie der Laufbahnen. Für die Mehrheit industrieller Anwendungen im Maschinen- und Vorrichtungsbau bietet diese Genauigkeitsstufe einen ausgewogenen Kompromiss aus Maßhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit.
Da der Außenring keine Schmierbohrung besitzt und das Lager offen konstruiert ist, muss das Schmiermittel von außen zugeführt werden. Dies geschieht üblicherweise über ein Ölbad, eine externe Öleinspritzung oder ein geeignetes Schmierfett im Gehäuse. Externe Dichtringe schützen die offene Lagerstelle vor Schmutz und Schmierstoffverlust.
Der einreihige Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Nadeln gleichmäßig über den gesamten Umfang des Lagers. Er verhindert den direkten Kontakt der Wälzkörper untereinander, verringert dadurch Reibung sowie Wärmeentwicklung und hält die Nadeln auch bei dynamischen Drehbewegungen in ihrer Sollposition.
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