INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 5,08 € | 96,76 € |
| 30 | 10,19 € | 91,65 € |
Das Nadellager (massiv) NK95/26 von INA bietet eine kompakte Lagerung für 95 mm Wellen bei 115 mm Außendurchmesser und 26 mm Breite.
Dieses einreihige Nadellager (massiv) NK95/26 von INA nimmt hohe Radialkräfte auf engstem Raum auf. Durch die Ausführung ohne separaten Innenring laufen die zylindrischen Wälzkörper unmittelbar auf der Welle. Das offene Wälzlager verfügt über einen formstabilen Stahlblechkäfig, der die Nadeln führt. Eine Umfangsnut samt Schmierbohrung am Außenring vereinfacht das Einbringen von Schmierstoff während der Wartung. Die Fertigung erfolgt in der normalen Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Das Bauteil findet vor allem dort Verwendung, wo der radiale Einbauraum stark begrenzt ist, aber eine hohe radiale Tragfähigkeit gefordert wird. Typische Einsatzbereiche sind kompakte Wellenlagerungen im allgemeinen Maschinenbau. Da die Konstruktion als Loslager ausgeführt ist, gleicht das Lager axiale Verschiebungen der Welle im Lager selbst aus. Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -20 bis +100 Grad, wodurch das Bauteil für Industrieumgebungen mit Ölschmierung oder Fettschmierung ausgelegt ist.
Weil das Lager ohne Innenring ausgeliefert wird, dient die Welle direkt als Gegenlaufbahn für die Nadeln. Erforderlich ist daher eine gehärtete und feinstbearbeitete Wellenoberfläche, um vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden. Das Nadellager weist normale Radiallagerluft auf, die sich nach dem Einpressen in das Gehäuse und dem Einführen der Welle einstellt. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtungen handelt, schützen externe Dichtelemente im Gehäuse den Laufbereich vor Schmutzeintrag und halten das Schmiermittel im System.
Als radiales Wälzlager ohne Innenring mit den Maßen 95x115x26 mm kombiniert diese Ausführung eine massive Bauweise mit hoher Tragfähigkeit auf engem Raum. Der geführte Stahlblechkäfig nimmt hohe Radialkräfte auf. Die Bauform eignet sich für Lagerungen, bei denen die Welle direkt als Laufbahn dient.
Mit einem Hüllkreisdurchmesser von 95 mm, einem Außendurchmesser von 115 mm und einer Baubreite von 26 mm ist das Bauteil kompakt dimensioniert. Diese Maße beziehen sich auf den massiven Außenring samt Nadelkranz. Die Welle muss auf das Bohrungsmaß von 95 mm abgestimmt sein.
Der Verzicht auf einen Innenring spart radialen Bauraum und erlaubt die Nutzung eines größeren Wellendurchmessers bei gegebener Gehäusebohrung. Die Nadeln laufen direkt auf dem gehärteten Wellenzapfen. Dadurch erreichen Konstruktionen eine höhere Steifigkeit und kompaktere Gehäuseabmessungen im Vergleich zu Bauformen mit separatem Innenring.
Der Außenring des Lagers ist mit einer umlaufenden Schmiernut sowie Schmierbohrungen ausgestattet. Über diese Öffnungen lässt sich Schmierstoff direkt in die Laufbahn leiten, ohne das gesamte Gehäuse demontieren zu müssen. Das vereinfacht Serviceintervalle in geschlossenen Maschinenkonstruktionen.
Ausgelegt ist das Wälzlager für einen Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad. Begrenzt wird dieser Bereich im Wesentlichen durch die Maßstabilität des Lagerstahls und den verwendeten Schmierstoff. Innerhalb dieser Grenzen bleibt der Stahlblechkäfig formstabil.
Da dieses Lager ab Werk keine Dichtscheiben besitzt, sind konstruktionsseitig externe Abdichtungen wie Wellendichtringe am Gehäuse vorzusehen. Diese halten Schmutzpartikel sowie Feuchtigkeit fern und verhindern das Austreten von Schmierfett oder Schmieröl aus dem Lagerraum.
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