NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,18 € | 3,42 € |
| 50 | 0,36 € | 3,24 € |
| 150 | 0,54 € | 3,06 € |
| 250 | 0,72 € | 2,88 € |
Der Nadelkranz K30X35X13 von NTN Nadellager führt Nadelrollen einreihig auf engstem Raum bei Abmessungen von 30x35x13 mm und hoher Radialbelastbarkeit.
Der Nadelkranz K30X35X13 von NTN Nadellager dient als eigenständige Wälzkörperbaugruppe für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum. Das Bauteil verzichtet auf separate Innen- und Außenringe, sodass die Wälzkörper direkt auf der gehärteten Welle sowie in der Gehäusebohrung laufen. Durch diese Bauweise lässt sich der vorhandene Einbauraum optimal ausnutzen. Das Lager weist eine Bohrung von 30 mm, einen Außendurchmesser von 35 mm sowie eine Breite von 13 mm auf.
Diese Wälzkörperführung kommt vor allem dort zum Einsatz, wo hohe radiale Kräfte auf minimalem radialen Einbauraum aufgenommen werden müssen. Da das Lager ohne eigene Ringe auskommt, bestimmt die geringe Querschnittshöhe das Einbaumaß. Dadurch eignet sich die Einheit für kompakte Konstruktionen mit strengen Vorgaben an Rundlauf und Steifigkeit. Der einreihige Kranz führt die Nadelrollen parallel zur Lagerachse und verhindert Berührungen benachbarter Wälzkörper im lastfreien Bereich.
Der Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper sicher in Position und führt sie achsparallel. Dieser Käfigtyp deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab. Bei der Auslegung müssen die Gegenlaufflächen auf Welle und Gehäuse gehärtet und feingeschliffen ausgeführt sein, da sie die Laufbahnen ersetzen. Für Instandhaltung und Serienfertigung bietet die Einheit eine montagefreundliche Lösung, sofern axiale Anlaufflächen zur seitlichen Begrenzung vorhanden sind.
Die Kennzeichnung gibt die Geometrie vor: Der Nadelkranz besitzt eine Bohrung von 30 mm, einen Außendurchmesser von 35 mm sowie eine Breite von 13 mm. Diese Abmessungen bestimmen die Abstände zwischen Welle und Gehäusebohrung, in denen die Wälzkörper direkt abrollen.
Ein einreihiger Kranz führt genau eine Reihe Nadelrollen achsparallel in den Käfigtaschen. Diese Bauform ermöglicht eine sehr schmale Lagerbreite bei hoher radialer Tragfähigkeit. Durch den Verzicht auf Innen- und Außenringe bleibt der Außendurchmesser minimal über dem Wellendurchmesser, was kompakte Gehäusekonstruktionen begünstigt.
Nadelkränze sind gezielt für Direktlagerungen konstruiert. Welle und Gehäusebohrung dienen hierbei unmittelbar als Laufbahnen für die Nadelrollen. Dies spart Bauraum, Gewicht sowie zusätzliche Bauteilkosten ein. Voraussetzung für den Betrieb ist eine entsprechende Härtung und Bearbeitung der Wellen- und Gehäuseoberflächen.
Der Nadelkranz K30X35X13 mit seinem Stahlblechkäfig ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Innerhalb dieses thermischen Fensters behalten Käfig und Wälzkörper ihre Formstabilität. Bei der Konstruktion ist darauf zu achten, dass auch der eingesetzte Schmierstoff für diesen Temperaturbereich spezifiziert ist.
Der Käfig aus Stahlblech trennt die einzelnen Nadelrollen voneinander und verhindert deren Aneinanderreiben während der Drehung. Zudem bewirkt die Konstruktion eine exakte Führung der Wälzkörper parallel zur Lagerachse. Gleichzeitig erleichtert die zusammenhängende Käfigbaugruppe die Handhabung und das Fügen bei Montage- und Reparaturarbeiten.
Da ein Nadelkranz keine Borde besitzt, erfolgt die axiale Führung über angrenzende Maschinenteile. Üblicherweise begrenzen Wellenschultern, Gehäuseabsätze, Sprengringe oder separate Anlaufscheiben den axialen Spielraum des Käfigs. Die Anlaufflächen sollten glatt ausgeführt und ausreichend geschmiert werden, um Verschleiß zu minimieren.