KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Nadelkranz LM11949ML/10 ML von JTEKT-KOYO ermöglicht tragfähige radiale Lagerungen bei kompakten Abmessungen von 19,05 x 45,237 x 15,494 mm.
Der Nadelkranz LM11949ML/10 ML dient als montagefertige Baueinheit für Konstruktionen, bei denen Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Wälzlagerlaufbahnen genutzt werden. Durch diese Bauform entfallen separate Innen- und Außenringe. Das Bauteil von JTEKT-KOYO führt die zylindrischen Nadelrollen achsparallel im Gehäuse. Mit einer Bohrung von 19,05 mm, einem Außendurchmesser von 45,237 mm und einer Breite von 15,494 mm deckt diese Ausführung zöllige Einbaumaße präzise ab.
Dieser Nadelkranz kommt vorwiegend dort zum Einsatz, wo radiale Kräfte auf engem Bauraum übertragen werden. Da Nadelkränze reine Radiallager darstellen, eignen sie sich für kompakte Wellenlagerungen im Maschinenbau. Das Lager nimmt ausschließlich Radiallasten auf. Treten in der Konstruktion zusätzliche axiale Belastungen auf, empfiehlt sich die Kombination mit einem separaten Axiallager oder entsprechenden Anlaufscheiben.
Beim Einsatz des Nadelkranzes bestimmen die umgebenden Bauteile die Laufeigenschaften. Da das Produkt direkt auf der Welle mit 19,05 mm Durchmesser und in der Gehäusebohrung mit 45,237 mm läuft, müssen die Gegenlaufflächen gehärtet und geschliffen sein. Bei der Konstruktion ist die axiale Führung der Rollen über die Lagerbreite von 15,494 mm vorzusehen, damit die Baueinheit im Betrieb ihre Position beibehält.
Dieser Nadelkranz von JTEKT-KOYO besteht aus geführt gefassten Nadelrollen und kommt ohne eigene Ringe aus. Die Welle und die Gehäusebohrung fungieren direkt als Laufbahnen. Dies spart radialen Bauraum und ermöglicht hohe radiale Belastungen bei geringem Gesamtgewicht der Baugruppe.
Die Bohrung misst 19,05 mm, der Außendurchmesser liegt bei 45,237 mm und die Breite beträgt 15,494 mm. Diese Maße entsprechen gängigen zölligen Wellen- und Gehäuseabmessungen und müssen bei der Konstruktion der Anschlussbauteile exakt eingehalten werden.
Nadelkränze dieser Bauart sind reine Radiallager und nehmen keine Axialkräfte auf. Treten in der Lagerung axiale Schubkräfte auf, müssen diese durch zusätzliche Komponenten wie Axiallager, Anlaufscheiben oder separate Festlagerungen abgefangen werden.
Weil der Nadelkranz direkt auf den Umgebungsteilen abrollt, müssen Welle und Gehäusebohrung als gehärtete Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein. Eine entsprechende Oberflächengüte und Härte sind erforderlich, um vorzeitigem Verschleiß der Kontaktflächen vorzubeugen.
Die Schmierung erfolgt über das umgebende System, beispielsweise durch Ölumlaufschmierung im Gehäuse oder durch geeignetes Wälzlagerfett. Da die Baugruppe offen aufgebaut ist, hängt das Schmiermittel von den Betriebsbedingungen und der Bauweise des Aggregats ab.