INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,62 € | 11,80 € |
| 50 | 1,24 € | 11,18 € |
| 100 | 1,87 € | 10,55 € |
Der Nadelkranz K25-33-20 von INA bietet als einreihiger Wälzkörpersatz kompakte Abmessungen von 25x33x20 mm für platzsparende Radiallagerungen.
Mit dem Nadelkranz K25-33-20 erhalten Konstrukteure und Instandhalter eine einbaufertige Wälzkörperführung ohne eigene Ringe. Die Nadelrollen laufen bei diesem Bauteil direkt auf der Welle und in der Gehäusebohrung, wodurch die radiale Bauhöhe minimal bleibt. Das Fabrikat INA führt die Nadeln in einem formstabilen Stahlblechkäfig, der die Rollen parallel hält und für definierte Abstände sorgt. Dieses Wälzlager eignet sich für anspruchsvolle Radiallasten bei geringem Bauraum.
Konstruktionen mit minimalem Einbauraum profitieren von dieser Bauform. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Getriebekonstruktionen und industriellen Antrieben, bei denen Welle und Gehäuse bereits als gehärtete Laufbahnen ausgelegt sind. Da keine Innen- oder Außenringe Platz beanspruchen, lässt sich die Lagerstelle besonders schlank gestalten. Der einreihige Kranz nimmt radiale Belastungen auf und führt die Kräfte über die gesamte Breite von 20 mm gleichmäßig in die umgebenden Bauteile ab.
Der integrierte Stahlblechkäfig trennt die zylindrischen Wälzkörper voneinander und verhindert die unmittelbare Berührung benachbarter Nadeln. Das verringert die innere Reibung und die Wärmeentwicklung gegenüber vollnadeligen Ausführungen. Gleichzeitig ermöglicht das Käfigdesign einen weiten Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad. Zudem hält der Blechkäfig die Nadelrollen achsparallel in Position, was dazu beiträgt, ein Verkanten der Rollen in der lastfreien Zone zu vermeiden und gleichmäßigen Lauf zu begünstigen.
Dieser einreihige Nadelkranz besitzt einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 33 mm sowie eine Baubreite von 20 mm. Da der Kranz weder Innen- noch Außenring besitzt, entsprechen diese Werte dem Hüllkreisdurchmesser der geführten Nadelrollen und bestimmen die Dimensionierung von Welle und Gehäusebohrung.
Da der Nadelkranz K25-33-20 ohne eigene Laufringe montiert wird, dienen die Oberflächen der Welle sowie der Gehäusebohrung direkt als Laufbahnen. Diese Kontaktflächen müssen gehärtet und feinstbearbeitet sein, um Verschleiß zu vermeiden. Zusätzlich ist eine axiale Führung des Käfigs über Anlaufscheiben oder Wellenschultern erforderlich.
Der Nadelkranz ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Dieser thermische Spielraum resultiert aus der Ausführung mit temperaturstabilem Stahlblechkäfig. Bei der Auswahl sollten Sie darauf achten, dass der verwendete Schmierstoff den erwarteten Betriebstemperaturen der jeweiligen Maschinenkonstruktion entspricht.
Ein Nadelkranz beansprucht den geringstmöglichen radialen Bauraum, da die Bauhöhe rein dem Durchmesser der Wälzkörper entspricht. Wenn Welle und Gehäuse bereits gehärtet ausgeführt werden können, spart der Verzicht auf separate Ringe Gewicht, Bauraum und Fertigungskosten ein, ohne Einbußen bei der radialen Belastbarkeit.
Der Stahlblechkäfig führt jede Nadelrolle achsparallel und verhindert den direkten Kontakt benachbarter Rollen. Dadurch fällt die Reibung im Lager geringer aus, was eine reduzierte Erwärmung zur Folge hat. Im Vergleich zu vollnadeligen Bauformen eignet sich die Ausführung mit Käfig daher für höhere Drehzahlen im Dauerbetrieb.
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