NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,43 € | 8,22 € |
| 50 | 0,86 € | 7,79 € |
| 100 | 1,29 € | 7,36 € |
Der Nadelkranz K55X60X30 von NKE Steyr bietet mit 55x60x30 mm eine radial kompakte Wälzlagerung für gehärtete Wellen und Gehäuse.
Der Nadelkranz K55X60X30 bildet eine einbaufertige Funktionseinheit aus Nadelrollen und einem führenden Käfig. Die Bauform verzichtet auf eigene Innen- und Außenringe, wodurch Sie Wellen direkt im Gehäuse lagern. Mit einer Bohrung von 55 mm, einem Außendurchmesser von 60 mm sowie einer Breite von 30 mm beansprucht dieses Wälzlager nur eine geringe radiale Bauhöhe. Konstruktionen erzielen damit eine hohe radiale Tragfähigkeit auf engem Raum.
Dieser Nadelkranz nimmt ausschließlich radiale Kräfte auf und fungiert in der Konstruktion als reines Loslager. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Lagerstellen, bei denen Gewicht und Einbauraum stark begrenzt sind. Da die Nadelrollen eine Linienberührung aufweisen, überträgt das Bauteil hohe Querkräfte. Für axiale Belastungen kombinieren Sie die Lagerstelle bei Bedarf mit separaten Anlaufscheiben oder Axiallagern.
Weil der Nadelkranz K55X60X30 ohne Laufringe arbeitet, dienen die Welle und die Gehäusebohrung unmittelbar als Wälzkörperlaufbahnen. Sie sollten daher auf gehärtete sowie feingeschliffene Gegenlaufflächen achten, um vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden. Das resultierende Lagerspiel bestimmen Sie direkt über die Maßtoleranzen von Welle und Gehäuse. Der integrierte Käfig hält die Rollen parallel und begünstigt einen gleichmäßigen Lauf auch bei höheren Drehzahlen.
Dieser Nadelkranz besteht aus einem Käfig und präzise geführten Nadelrollen. Er besitzt weder Innen- noch Außenring, sodass die radiale Bauhöhe minimal ausfällt. Sie nutzen die Welle und das Gehäuse als direkte Laufbahnen für die Wälzkörper.
Das Bauteil besitzt eine Innenbohrung von 55 mm, einen Außendurchmesser von 60 mm und eine Gesamtbreite von 30 mm. Die radiale Bauhöhe ergibt sich unmittelbar aus der Differenz zwischen Bohrung und Außendurchmesser.
Nein, ein Nadelkranz ist bauartbedingt rein als Loslager konzipiert und überträgt ausschließlich Radiallasten. Treten in der Lagerung zusätzliche Axialkräfte auf, müssen Sie diese über separate Axiallager oder geeignete Anlaufscheiben abstützen.
Da der Nadelkranz direkt auf der Welle und in der Gehäusebohrung abrollt, müssen beide Komponenten gehärtet und feinstbearbeitet sein. Die gewählten Passungen von Welle und Bohrung bestimmen dabei unmittelbar die verbleibende Lagerluft der Konstruktion.
Die Schmierung erfolgt über das umgebende System, meist durch Getriebeöl oder geeignetes Wälzlagerfett. Da das Lager offen aufgebaut ist, gelangt das Schmiermittel ungehindert an Käfig und Rollen. Eine externe Abdichtung des Lagerraums ist konstruktiv vorzusehen.
NKE AUSTRIA GmbH
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