NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,27 € | 5,06 € |
| 50 | 0,54 € | 4,79 € |
| 150 | 0,80 € | 4,53 € |
| 250 | 1,07 € | 4,26 € |
Der Nadelkranz K28X35X18 von NKE Steyr bietet hohe radiale Tragfähigkeit auf kleinstem Bauraum mit den Maßen 28x35x18 mm.
Der Nadelkranz K28X35X18 führt schlanke Nadelrollen in einem Käfig und ermöglicht kompakte Lagerungen. Die Einheit wird direkt zwischen Welle und Gehäusebohrung montiert, sodass Innen- und Außenringe entfallen und kein zusätzlicher radialer Bauraum beansprucht wird. Mit einer Bohrung von 28 mm, einem Außendurchmesser von 35 mm und einer Breite von 18 mm eignet sich diese Ausführung für rein radial belastete Lagerstellen. NKE Steyr legt das Bauteil für Anwendungen mit eng begrenztem Einbauraum aus.
Der Nadelkranz kommt in Konstruktionen zum Einsatz, bei denen hohe Radialkräfte bei minimaler Bauhöhe aufgenommen werden müssen. Da der Käfig die Wälzkörper achsparallel führt, wird ein gegenseitiges Berühren der Nadeln in der lastfreien Zone vermieden. Die Konstruktion verlangt gehärtete und geschliffene Laufbahnen auf Welle und Gehäuse. Reine Radiallasten nimmt die Einheit auf, während Axialkräfte konstruktionsbedingt nicht abgestützt werden können.
Weil der Nadelkranz K28X35X18 ohne eigene Ringe auskommt, dienen Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Wälzkörperlaufbahn. Voraussetzung für den dauerhaften Betrieb sind ausreichend feste, gehärtete und feinstbearbeitete Oberflächen. Unzureichende Oberflächengüten oder Formabweichungen beeinträchtigen die Lebensdauer der Lagerung. Neben der Maßhaltigkeit der 28-mm-Welle und der 35-mm-Gehäusebohrung spielt die axiale Führung eine Rolle. Seitliche Anlaufflächen oder passende Anlaufscheiben begrenzen die Nadelrollen und verhindern ein seitliches Auswandern des Käfigs.
Dieser Nadelkranz besteht aus einem formstabilen Käfig und zylindrischen Nadelrollen. Er verzichtet auf Innen- und Außenringe, wodurch die Bauhöhe allein durch den Nadeldurchmesser bestimmt wird. Mit 28 mm Innen- und 35 mm Außendurchmesser bei 18 mm Breite erlaubt das Lager tragfähige Verbindungen auf engstem radialem Raum.
Das Bauteil nimmt ausschließlich radiale Belastungen auf. Die Linienberührung der Nadelrollen sorgt für eine hohe Steifigkeit und radiale Tragfähigkeit. Für auftretende Axialkräfte müssen in der Konstruktion separate Axiallager oder Anlaufscheiben vorgesehen werden, da der Nadelkranz keine Längskräfte abstützen kann.
Sowohl die Wellenoberfläche als auch die Aufnahmebohrung dienen direkt als Laufbahn für die Wälzkörper. Daher müssen beide Bauteile gehärtet und feinstbearbeitet ausgeführt sein. Zudem ist eine seitliche Führung erforderlich, beispielsweise über Gehäuseschultern oder Anlaufscheiben, damit der Käfig im Betrieb axial fixiert bleibt.
Die Schmierung erfolgt je nach Einsatzfall über Öl oder Schmierfett. Da der Nadelkranz keine integrierten Dichtungen besitzt, gelangt das Schmiermittel ungehindert an die Rollen und den Käfig. Um das Schmiermittel im Lagerbereich zu halten und Schmutz fernzuhalten, sind externe Gehäusedichtungen vorzusehen.
Der Käfig hält die Nadelrollen auf Abstand und führt sie achsparallel. Dadurch berühren sich benachbarte Rollen nicht, was die Reibung reduziert und höhere Betriebsdrehzahlen erlaubt. Vollnadelige Varianten bieten zwar mehr Kontaktlinien, eignen sich wegen der Rollenreibung jedoch eher für langsamere Bewegungen.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 28 mm und einen Außendurchmesser von 35 mm auf. Die axiale Breite beträgt 18 mm. Diese Maße definieren den erforderlichen Wellendurchmesser und die passende Gehäusebohrung, in denen die Wälzkörper unmittelbar abrollen.
NKE AUSTRIA GmbH
Im Stadtgut C4, 4407 Steyr, Austria
office@nke.at, https://industry.fersa.com/de/imprint