K18X22X13 Nadelkränze von NKE
K18X22X13 Nadelkränze von NKE

NKE

Nadelkränze NKE K18X22X13

Technische Daten
 
Innendurchmesser
18 mm
Außendurchmesser
22 mm
Breite
13 mm
Käfig
Stahlblechkäfig
Nadelreihen
einreihiger Kranz
Gewicht
0,008 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Nadelkränze NKE K18X22X13
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Nadelkränze NKE K18X22X13

Der Nadelkranz K18X22X13 von NKE Steyr bietet eine besonders kompakte Radiallagerung mit den Maßen 18x22x13 mm für minimale Bauräume.

Der Nadelkranz K18X22X13 zeichnet sich durch seine extrem geringe radiale Bauhöhe aus. Das Bauteil führt zylindrische Nadelrollen achsparallel in einem Käfig und benötigt keinen eigenen Innen- oder Außenring. Mit einer Bohrung von 18 mm, einem Außendurchmesser von 22 mm und einer Breite von 13 mm ermöglicht dieses Wälzlager von NKE Steyr hochbelastbare Lagerstellen bei geringem Platzbedarf. Sie nutzen die Einheit direkt zwischen einer gehärteten Welle und der passenden Gehäusebohrung, wodurch die Gesamtkonstruktion schlank und gewichtsoptimiert bleibt.

In welchen Konstruktionen kommt der Nadelkranz K18X22X13 zum Einsatz?

Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum profitieren vom Nadelkranz K18X22X13. Da die Bauhöhe lediglich dem Durchmesser der Nadelrollen entspricht, nimmt die Baugruppe hohe radiale Kräfte auf kleinstem Raum auf. Typische Einsatzfelder finden sich in Getrieben, Planetenradlagerungen oder Hebelmechanismen im Maschinenbau. Da Nadelkränze reine Radiallager darstellen, eignen sie sich für Loslageranordnungen. Treten axiale Kräfte auf, kombinieren Sie die Einheit mit separaten Axiallagerungen, um die Konstruktion zu führen.

Welche Anforderungen gelten für Welle und Gehäuse beim Nadelkranz K18X22X13?

Bei diesem Nadelkranz bilden Welle und Gehäusebohrung die unmittelbaren Laufbahnen der Wälzkörper. Daher entscheidet die Oberflächengüte und Härte der Anschlussbauteile maßgeblich über die Lebensdauer der Lagerstelle. Achten Sie auf geschliffene und gehärtete Laufflächen, damit die Nadeln gleichmäßig abrollen. Für eine axiale Führung des Nadelkranzes K18X22X13 im Betrieb genügen seitliche Anlaufflächen wie Wellenschultern oder Sprengringe. Die standardisierten Abmessungen stellen eine zuverlässige Austauschbarkeit bei Wartung und Instandhaltung sicher.

Wie funktioniert der Nadelkranz K18X22X13 im Betrieb?

Ein Nadelkranz besteht aus einem Käfig und darin geführten Nadelrollen, besitzt jedoch keine eigenen Ringe. Beim Nadelkranz K18X22X13 laufen die Wälzkörper direkt auf der Welle sowie in der Gehäusebohrung. Die Stege des Käfigs halten die Nadeln achsparallel und verhindern gegenseitige Reibung, was hohe Drehzahlen und einen ruhigen Lauf begünstigt.

Welche Abmessungen weist der Nadelkranz K18X22X13 auf?

Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 18 mm, passend für Wellen dieses Nenndurchmessers. Der Außendurchmesser beträgt 22 mm, woraus sich eine radiale Wandstärke von lediglich 2 mm ergibt. Die Gesamtbreite des Nadelkranzes liegt bei 13 mm. Diese Abmessungen erlauben hoch belastbare Lagerungen auf engstem Raum.

Welche Lasten kann der Nadelkranz K18X22X13 aufnehmen?

Nadelkränze sind konstruktionsbedingt für reine Radialbelastungen ausgelegt. Durch den Linienkontakt der Nadelrollen mit der Laufbahn überträgt die Einheit hohe Radialkräfte bei hoher Steifigkeit. Axiale Kräfte kann das Lager hingegen nicht aufnehmen. Bei kombinierten Belastungen empfiehlt sich die zusätzliche Kombination mit einem separaten Axiallager.

Welche Voraussetzungen müssen Welle und Gehäuse erfüllen?

Da der Nadelkranz ohne Innen- und Außenring montiert wird, dienen Welle und Gehäuse direkt als Wälzlagerlaufbahnen. Für eine lange Lebensdauer müssen diese Flächen gehärtet, fein bearbeitet und frei von Riefen sein. Zur seitlichen Führung des Käfigs sind entsprechende Anlaufflächen wie Sicherungsringe oder Wellenbunde vorzusehen.

Wie wird der Nadelkranz K18X22X13 mit Schmierstoff versorgt?

Die offene Bauweise des Nadelkranzes erlaubt den flexiblen Einsatz von Fett- oder Ölschmierung je nach Anwendungsfall. In Getrieben übernimmt häufig das vorhandene Getriebeöl die Schmierung und Wärmeabfuhr. Bei Fettschmierung ist auf eine saubere Abdichtung des umgebenden Gehäuses gegen Schmutz und Feuchtigkeit zu achten.

NKE AUSTRIA GmbH
Im Stadtgut C4, 4407 Steyr, Austria
office@nke.at, https://industry.fersa.com/de/imprint

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