NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,23 € | 4,37 € |
| 50 | 0,46 € | 4,14 € |
| 150 | 0,69 € | 3,91 € |
| 250 | 0,92 € | 3,68 € |
Der Nadelkranz K25X31X21 von NKE Steyr bietet eine kompakte Lagerungslösung mit den Maßen 25x31x21 mm für hohe Radiallasten bei minimalem Bauraum.
Der Nadelkranz K25X31X21 ist ein kompaktes Wälzlager von NKE Steyr, das Wälzkörper präzise führt und auf engstem radialen Raum arbeitet. Mit einem Innendurchmesser von 25 mm, einem Außendurchmesser von 31 mm sowie einer Breite von 21 mm eignet sich diese Einheit für Direktlagerungen. Das Lager nutzt gehärtete Wellen und Gehäusebohrungen unmittelbar als Laufbahnen. Konstrukteure und Instandhalter greifen darauf zurück, wenn herkömmliche Wälzlager mit Innen- und Außenringen den verfügbaren Bauraum überschreiten.
Der Einsatz erfolgt vorrangig dort, wo Wellenführungen hohe Radialkräfte bei minimaler radialer Bauhöhe aufnehmen müssen. Durch den Linienkontakt der zylindrischen Nadelrollen verteilt das Lager Lasten gleichmäßig auf die Gegenlaufflächen. Typische Einsatzfelder sind kompakte Lagerstellen im Maschinen- und Getriebebau, an denen kein Bauraum für separate Lagerringe zur Verfügung steht. Axialkräfte überträgt das Bauteil bauartbedingt nicht, weshalb axiale Führungen separat über Anlaufscheiben oder Gehäuseschultern gelöst werden.
Da dieser Nadelkranz ohne eigenen Innen- oder Außenring auskommt, laufen die Nadelrollen direkt auf der Welle und in der Gehäusebohrung. Die Passflächen müssen daher als gehärtete und feingeschliffene Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein, um vorzeitigem Verschleiß vorzubeugen. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung der Maßhaltigkeit der Welle mit 25 mm Nenndurchmesser sowie der Gehäuseaufnahme mit 31 mm. Eine ausreichende Schmierstoffversorgung über Öl oder Fett ist erforderlich, da die offene Bauform keinen integrierten Schmierstoffspeicher besitzt.
Mit einem Innendurchmesser von 25 mm, einem Außendurchmesser von 31 mm und einer axialen Baubreite von 21 mm bestimmt die Baueinheit die Dimensionierung von Welle und Gehäusebohrung, in welcher der Käfig samt Nadelrollen geführt wird.
Dieses Wälzlager nimmt ausschließlich radiale Kräfte auf. Durch die zylindrische Form der Nadeln entsteht ein Linienkontakt mit den Laufflächen, der eine hohe Tragfähigkeit auf engem Raum ermöglicht. Zur Aufnahme von Axialkräften ist der Nadelkranz ungeeignet; hierfür sind gesonderte Axiallager oder passende Anlaufscheiben in der Konstruktion vorzusehen.
Der Verzicht auf Innen- und Außenringe reduziert die radiale Bauhöhe auf den reinen Durchmesser der Nadelrollen. Dies ermöglicht extrem platzsparende Konstruktionen im Maschinen- und Getriebebau. Allerdings müssen Welle und Gehäusebohrung gehärtet und präzise geschliffen sein, da sie unmittelbar als Laufbahnen für die Wälzkörper dienen.
Die Schmierung erfolgt betriebsabhängig mit Schmieröl oder Wälzlagerfett über die umliegende Konstruktion. Da Nadelkränze bauartbedingt offen und ohne Dichtscheiben ausgeführt sind, muss die Schmierstoffzufuhr kontinuierlich oder in definierten Intervallen über externe Schmierkanäle und Dichtungen der Maschine erfolgen.
Das tatsächliche Lagerspiel entsteht erst nach dem Einbau durch die Passungsauswahl von Welle und Gehäusebohrung. Da der Nadelkranz keine eigenen Ringe besitzt, definieren die gefertigten Durchmesser der Laufbahnen direkt das Betriebsspiel. Konstrukteure stimmen Wellen- und Bohrungstoleranzen entsprechend aufeinander ab.
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