NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,19 € | 22,59 € |
| 35 | 2,38 € | 21,40 € |
Der einreihige Nadelkranz K63X70X21 von NTN führt Wälzkörper mit den Maßen 63x70x21 mm radial bei minimalem Bauraumbedarf.
Der Nadelkranz K63X70X21 von NTN führt zylindrische Nadelrollen und dient als einbaufertige Wälzkörperführung ohne eigene Innen- und Außenringe. Durch die kompakten Hauptabmessungen von 63 mm Bohrung, 70 mm Außendurchmesser und 21 mm Breite beansprucht diese Lagereinheit nur minimale radiale Bauhöhe. Als Laufbahnen dienen direkt die gehärtete Welle sowie die Gehäusebohrung. Dies ermöglicht tragfähige und kompakte Konstruktionen bei eng begrenztem radialem Einbauraum im Maschinen- und Vorrichtungsbau.
Diesen Nadelkranz nutzen Konstruktionen vorrangig dort, wo hohe radiale Kräfte auf engstem Bauraum aufgenommen werden müssen und die umgebenden Komponenten direkt als Laufbahnen dienen. Da der Kranz vollständig auf eigene Ringe verzichtet, hängt die Leistungsfähigkeit unmittelbar von der Oberflächengüte der Welle und der Gehäusebohrung ab. Durch den Entfall massiver Ringe lässt sich rotierende Masse einsparen und gleichzeitig eine hochgradig steife Lagerung realisieren.
Der einreihige Stahlblechkäfig hält die zylindrischen Nadeln auf exaktem Abstand und führt sie achsparallel durch die Lastzone der Lagerung. Diese mechanische Trennung verhindert die gegenseitige Berührung benachbarter Wälzkörper und mindert die Reibungsentwicklung im Betrieb. Der spezifizierte Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad. Für einen dauerhaft verschleißarmen Lauf erfordern die Gegenlaufflächen auf Welle und Gehäuse eine sorgfältige Härtung und Feinbearbeitung.
Der Nadelkranz vereint einen einreihigen Stahlblechkäfig mit zylindrischen Nadelrollen und benötigt keine eigenen Ringe. Bei einer Bohrung von 63 mm, einem Außendurchmesser von 70 mm sowie 21 mm Breite beansprucht die Einheit eine sehr geringe radiale Bauhöhe. Als Laufbahnen dienen unmittelbar die gehärtete Welle und das Gehäuse.
Mit einer Bohrung von 63 mm, einem Außendurchmesser von 70 mm und einer Breite von 21 mm definiert die Einheit die erforderlichen Gegenmaße der Umgebungskonstruktion. Die Wellenlaufbahn muss dem Innendurchmesser und die Gehäusebohrung dem Außendurchmesser entsprechen, damit die Führung der Nadeln einwandfrei erfolgt.
Die thermische Einsatzgrenze liegt zwischen -20 und +120 Grad. Innerhalb dieser Grenzwerte behält der verbaute Stahlblechkäfig seine mechanische Festigkeit und Formstabilität. Für den praktischen Betrieb ist zusätzlich der Einsatzbereich des verwendeten Schmierstoffs zu berücksichtigen, damit der Schmierfilm im laufenden Betrieb stabil bleibt.
Welle und Gehäusebohrung fungieren direkt als Wälzkörperlaufbahnen, da der Nadelkranz ohne eigene Ringe ausgeführt ist. Die Kontaktflächen erfordern eine ausreichende Härtung sowie Feinstbearbeitung, um vorzeitigem Abrieb entgegenzuwirken. Bei mangelhafter Härte oder rauer Oberfläche der Gegenlaufflächen verringert sich die Belastbarkeit der gesamten Lageranordnung.
Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper achsparallel und hält die einzelnen Nadelrollen auf Abstand. Durch diese Trennung wird der direkte Kontakt zwischen benachbarten Rollen unterbunden, was die Reibung mindert. Gleichzeitig sorgt der Käfig für den mechanischen Zusammenhalt der Wälzkörper als handhabbare Baueinheit.
Die Schmierung erfolgt wahlweise mit Fett oder Öl über das umgebende Maschinensystem. Da die Einheit offen ausgeführt ist, gelangt das Schmiermittel direkt an die Wälzkörper und die Laufbahnen. Die Konstruktion verlangt eine passende Schmierstoffversorgung sowie externe Abdichtungen des Gehäuses, um das Schmiermittel im Lagerbereich zu halten.