INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,89 € | 16,86 € |
| 25 | 1,78 € | 15,97 € |
| 50 | 2,67 € | 15,08 € |
Der Nadelkranz K35-45-20 von INA bietet eine kompakte Lagerung für Maße von 35x45x20 mm bei minimalem radialem Bauraumbedarf.
Der Nadelkranz K35-45-20 fungiert als eigenständiges Bauteil ohne eigene Ringe. Die Nadelrollen laufen unmittelbar auf der Welle sowie in der Gehäusebohrung, wodurch die Lagerung radial platzsparend bleibt. Mit einer Bohrung von 35 mm, einem Außendurchmesser von 45 mm und einer Breite von 20 mm eignet sich diese Ausführung für Konstruktionen mit gehärteten und geschliffenen Laufflächen. Der Käfig führt die Wälzkörper achsparallel und mindert Reibungsverluste.
Dieser einreihige Nadelkranz kommt zum Einsatz, wo eine hohe radiale Tragfähigkeit auf engem Raum gefordert ist. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Getrieben oder bei platzkritischen Wellenlagerungen. Da Innen- und Außenring entfallen, entspricht die radiale Bauhöhe dem Durchmesser der Nadeln. Konstrukteure wählen diese Bauform für Wellenlagerungen, an denen das Gewicht und das Massenträgheitsmoment rotierender Teile gering bleiben sollen.
Ein integrierter Stahlblechkäfig trennt die Nadelrollen und führt sie achsparallel zur Drehachse. Diese Bauform verhindert die direkte Berührung benachbarter Nadeln und vermindert die Wärmeentwicklung bei höheren Drehzahlen. Zugleich deckt die Ausführung einen Einsatzbereich von -20 bis +150 Grad ab. Bei der Auslegung bestimmen die Gegenlaufflächen auf Welle und Gehäuse die Funktion, während das Schmiermittel über die Umgebungskonstruktion zugeführt wird.
Ein Nadelkranz dieser Bauart besteht aus einem Käfig und geführten Nadelrollen, verzichtet jedoch vollständig auf eigene Innen- oder Außenringe. Die Wälzkörper laufen direkt auf der Welle und in der Gehäusebohrung. Dieses Konstruktionsprinzip erlaubt eine hoch belastbare Radiallagerung mit geringstmöglicher radialer Bauhöhe bei gleichzeitig präziser Führung der Nadeln.
Dieser Nadelkranz weist einen Innendurchmesser von 35 mm auf, während der Außendurchmesser 45 mm beträgt. Die axiale Breite des Bauteils liegt bei 20 mm. Bei der konstruktiven Auslegung dienen diese Abmessungen als Grundlage für die Passmaße der zugehörigen Welle sowie der aufnehmenden Gehäusebohrung.
Da der Nadelkranz K35-45-20 ohne Laufringe arbeitet, fungieren die Welle und die Gehäusebohrung direkt als Wälzlagerlaufbahnen. Diese Oberflächen müssen gehärtet sowie feinstbearbeitet sein, um Verschleiß zu vermeiden. Zudem erfordert die offene Konstruktion eine Schmierung sowie eine passende Abdichtung über die umgebende Maschinenkonstruktion.
Der Käfig aus Stahlblech hält die Nadelrollen auf Abstand und führt sie achsparallel zur Drehachse. Das wirkt dem Schränken der Wälzkörper in der lastfreien Zone entgegen und senkt die Reibung im Vergleich zu vollnadeligen Ausführungen. Zudem hält die Käfigstruktur die Rollen bei Montagearbeiten zusammen.
Der zulässige Betriebsbereich für diese Ausführung liegt zwischen -20 und +150 Grad. Diese thermische Beständigkeit macht das Bauteil vielseitig einsetzbar in Industrieanwendungen und Getrieben. Bei der Auslegung ist darauf zu achten, dass der verwendete Schmierstoff ebenfalls für die erwarteten Temperaturen im Betrieb geeignet ist.
Gegenüber vollnadeligen Lagerungen bietet der Nadelkranz durch die Käfigführung eine geringere Reibung. Der Stahlblechkäfig verhindert, dass aneinanderliegende Nadelrollen aneinander reiben, und erlaubt dadurch höhere Drehzahlen bei reduzierter Wärmeentwicklung. Einreihige Kränze ermöglichen zudem eine besonders kompakte Lagerungsform bei solider Tragfähigkeit.
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