KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Einreihiger Nadelkranz K25X37X20 H von JTEKT-KOYO mit gehärtetem Stahlkäfig für kompakte Lagerstellen mit 25 mm Wellendurchmesser und 20 mm Breite.
Der Nadelkranz K25X37X20 H von JTEKT-KOYO stellt eine montagefertige Einheit aus Wälzkörpern und Käfig dar. Diese Bauform verzichtet auf eigene Innen- und Außenringe. Die Nadelrollen laufen unmittelbar auf der gehärteten Welle sowie in der Gehäusebohrung. Dadurch ermöglicht die Komponente extrem raumsparende Lagerungen bei gleichzeitig hoher radialer Belastbarkeit.
Der Nadelkranz K25X37X20 H eignet sich vorrangig für Konstruktionen mit stark begrenztem radialem Bauraum. Typische Einsatzbereiche sind Lagerungen, bei denen geringe radiale Abmessungen und eine hohe radiale Tragfähigkeit im Vordergrund stehen. Die direkte Lagerung auf Welle und Gehäuse spart Gewicht und reduziert den Außendurchmesser der Lagerstelle deutlich. Der einreihige Kranz führt die Wälzkörper achsparallel, was Reibungsverluste minimiert und eine gleichmäßige Lastverteilung im Betrieb unterstützt.
Der integrierte gehärtete Stahlkäfig verleiht dem Bauteil eine hohe mechanische Stabilität und Widerstandskraft gegenüber Beschleunigungskräften. Er trennt die einzelnen Nadelrollen voneinander und verhindert so gegenseitigen Kontakt und Verschleiß. Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad zulässig. Da keine Dichtungen integriert sind, muss die Schmierstoffversorgung sowie der Schutz gegen Schmutz über das umgebende Gehäusesystem erfolgen.
Ein einreihiges Wälzlager ohne eigene Laufringe, bestehend aus präzise geführten Nadelrollen in einem gehärteten Stahlkäfig. Es wird direkt zwischen Welle und Gehäuse montiert und eignet sich für radiale Belastungen bei minimalem radialem Bauraum.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 37 mm sowie eine Gesamtbreite von 20 mm auf. Diese Maße definieren den benötigten Raum zwischen Wellenlaufbahn und Gehäusebohrung.
Weil der Nadelkranz ohne Innenring arbeitet, dient die Wellenoberfläche direkt als Laufbahn. Die Welle muss entsprechend gehärtet und feinstbearbeitet sein, um Verschleiß zu vermeiden und die Funktion der Wälzkörper zu unterstützen.
Die Ausführung ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Innerhalb dieser Spanne behält der gehärtete Stahlkäfig seine mechanischen Eigenschaften und Formstabilität bei.
Nein, das Bauteil besitzt keine integrierten Dichtungen. Die Abdichtung gegen das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit sowie der Schmierstoffrückhalt müssen über externe Dichtelemente im umgebenden Gehäuse realisiert werden.
Der Käfig führt die Nadelrollen achsparallel in der lastfreien Zone und verhindert die direkte Berührung benachbarter Wälzkörper. Die Härtung schützt das Material vor frühzeitigem Verschleiß unter dynamischen Betriebsbedingungen.