INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 6,08 € | 115,65 € |
| 20 | 12,17 € | 109,56 € |
Der Nadelkranz K130-137-24 von INA führt radiale Kräfte bei minimalem Bauraum mit den Abmessungen 130x137x24 mm.
Der Nadelkranz K130-137-24 ist ein einreihiges Bauteil von INA für Lagerungen mit geringer radialer Bauhöhe. Mit einer Bohrung von 130 mm, einem Außendurchmesser von 137 mm und einer Breite von 24 mm nutzt dieser Nadelkranz den vorhandenen Raum zwischen Welle und Gehäuse effizient aus. Da Innen- und Außenring entfallen, laufen die Wälzkörper direkt auf den Maschinenteilen. Die Konstruktion eignet sich für kompakte Einbausituationen im Maschinenbau und in Getriebeeinheiten.
Konstruktionen mit hoher radialer Tragfähigkeit auf engstem Bauraum greifen vor allem auf den Nadelkranz K130-137-24 zurück. Da das Bauteil ohne eigene Ringe montiert wird, bestimmt der Durchmesser der Nadelrollen die radiale Bauhöhe. Typische Einsatzgebiete finden sich in kompakten Wellenlagerungen sowie im Vorrichtungs- und allgemeinen Maschinenbau. Voraussetzung für den Einsatz ist, dass die Laufbahnen auf der Welle und im Gehäuse gehärtet und geschliffen ausgeführt sind.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Nadelrollen achsparallel und verhindert die direkte Berührung benachbarter Wälzkörper. Dies reduziert die Reibung im Lager und ermöglicht höhere Drehzahlen im Vergleich zu vollrolligen Ausführungen. Gleichzeitig hält der Käfig die Nadeln auch bei der Montage zusammen. Ausgelegt für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad, bleibt der Stahlkäfig auch bei thermischen Beanspruchungen formstabil.
Diese einreihige Ausführung von INA kombiniert einen Stahlblechkäfig mit geführten Nadelrollen. Weil Innen- und Außenring fehlen, benötigt die Lagerung minimalen radialen Bauraum. Die Konstruktion überträgt radiale Kräfte direkt zwischen gehärteter Welle und Gehäusebohrung, was Platz und Gewicht in Industrieanwendungen spart.
Mit einem Innendurchmesser von 130 mm, einem Außendurchmesser von 137 mm und einer axialen Breite von 24 mm definiert der Kranz den Hüllkreis der Wälzkörper. Vor dem Einbau ist sicherzustellen, dass Welle und Gehäuseaufnahme auf diese Nenngrößen abgestimmt sind.
Der Stahlblechkäfig führt die einzelnen Nadelrollen parallel zur Drehachse und verhindert den gegenseitigen Kontakt der Wälzkörper. Dadurch sinkt die innere Reibung, was einen ruhigen Lauf bei höheren Drehzahlen unterstützt. Zudem hält der Käfig die Nadeln unverlierbar zusammen, was die Handhabung bei der Montage erleichtert.
Der zulässige thermische Einsatzbereich reicht von -20 bis +150 Grad. Der metallische Stahlblechkäfig behält in diesem Fenster seine mechanische Festigkeit und Formstabilität. Eingesetzte Schmiermittel müssen ebenfalls für diese Betriebstemperaturen spezifiziert sein.
Klassische Nadellager besitzen einen Außenring oder zusätzlich einen Innenring, während ein Nadelkranz lediglich aus Käfig und Nadelrollen besteht. Diese Bauform beansprucht die geringstmögliche radiale Bauhöhe. Als Wälzlagerlaufbahnen dienen hierbei direkt die entsprechend gehärteten Oberflächen von Welle und Gehäusebohrung.
Da der Nadelkranz unmittelbar auf den Maschinenteilen abrollt, fungieren Wellenzapfen und Gehäusebohrung als direkte Laufbahnen. Die Oberflächen müssen gehärtet, feingeschliffen und frei von Riefen sein. Eine fachgerechte Bearbeitung begünstigt eine gleichmäßige Lastverteilung und wirkt vorzeitigem Verschleiß entgegen.
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