INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,58 € | 11,02 € |
| 50 | 1,17 € | 10,43 € |
| 100 | 1,75 € | 9,85 € |
Der einreihige Nadelkranz K25-32-16 von INA bietet eine kompakte Lagerung für Wellen mit 25 mm Durchmesser bei minimalem radialem Bauraumbedarf.
Als eigenständiges Wälzlagerelement führt der Nadelkranz K25-32-16 zylindrische Wälzkörper präzise zwischen Welle und Gehäusebohrung. Die Bauform verzichtet auf eigene Innen- oder Außenringe, wodurch die radiale Bauhöhe unmittelbar durch die Abmessungen der Nadelrollen bestimmt wird. Mit einem Außendurchmesser von 32 mm und einer Breite von 16 mm ermöglicht dieses Bauteil von INA schlanke Lageranordnungen, bei denen entsprechend gehärtete und geschliffene Umbauteile als direkte Laufbahnen dienen.
Konstruktionen nutzen Nadelkränze vor allem an Lagerstellen, an denen hohe radiale Kräfte aufgenommen werden müssen, während der Einbauraum stark eingeschränkt ist. Typische Einsatzfelder finden sich in vielseitigen industriellen Lageranordnungen mit hohen radialen Lasten auf engstem Raum. Da die Wälzkörper achsparallel geführt werden, berühren sich die Nadeln im Betrieb nicht. Diese Bauart verringert die Reibung im Lager und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf bei dynamischen Drehzahlen.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die einzelnen Nadelrollen formstabil in separaten Taschen und zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht aus. Diese Ausführung ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt, was eine flexible Einbindung in unterschiedliche thermische Umgebungen erlaubt. Als offenes Lagerelement wird der Nadelkranz in der Regel über die umgebende Gehäusekonstruktion mit Schmierstoff versorgt und gegenüber Schmutzpartikeln geschützt.
Das Bauteil weist einen Innendurchmesser von 25 mm und einen Außendurchmesser von 32 mm auf. Die Gesamtbreite des Nadelkranzes beträgt 16 mm. Durch diese Maße ergibt sich eine besonders flache radiale Querschnittshöhe für die gesamte Lagerung.
Nadelkränze dieser Bauart besitzen weder einen eigenen Innen- noch einen Außenring. Die Nadelrollen laufen direkt auf den zugehörigen Wellen- und Gehäuseflächen. Für einen ordnungsgemäßen Betrieb müssen diese Kontaktflächen gehärtet und feingeschliffen als Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad. Ermöglicht wird dieses Temperaturfenster durch die Konstruktion mit einem Käfig aus Stahlblech, der auch bei thermischer Belastung seine Formstabilität behält.
Im Unterschied zu einer vollnadeligen Ausführung führt der Stahlblechkäfig jede Nadelrolle separat in eigenen Taschen. Die Käfigstege verhindern die direkte Reibung aneinanderliegender Nadeln und halten die Wälzkörper parallel zur Lagerachse, was einen gleichmäßigen Lauf unterstützt.
Dieser einreihige Kranz wird als offenes Lagerelement ohne integrierte Dichtscheiben ausgeführt. Eine Abdichtung gegen eindringende Partikel oder Feuchtigkeit sowie das Rückhalten des Schmierstoffs müssen konstruktiv über angrenzende Elemente im Gehäuse erfolgen.
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