INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,63 € | 11,97 € |
| 25 | 1,26 € | 11,34 € |
| 50 | 1,89 € | 10,71 € |
Der einreihige Nadelkranz KBK18-22-22 von INA bietet eine radial kompakte Lagerung bei Abmessungen von 18x22x22 mm für anspruchsvolle Wellenführungen.
Der Nadelkranz KBK18-22-22 ist ein einreihiges Wälzlager von INA, das Wälzkörper führt und auf engem radialem Raum Kräfte aufnimmt. Da dieses Lager ohne eigene Innen- und Außenringe ausgeführt ist, laufen die Nadelrollen direkt auf den gehärteten Gegenflächen von Welle und Gehäuse. Mit einer Bohrung von 18 mm, einem Außendurchmesser von 22 mm sowie einer Breite von 22 mm ermöglicht die Einheit platzsparende Konstruktionen im Maschinenbau.
Dieser Nadelkranz eignet sich vor allem für Lagerstellen, bei denen in radialer Richtung wenig Bauraum zur Verfügung steht. Typische Einsatzfälle finden sich in Konstruktionen, bei denen Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als geschliffene Laufbahn dienen. Durch die achsparallele Führung der Nadelrollen im Stahlblechkäfig bewältigt die Baueinheit radiale Kräfte. Die offene Bauform erlaubt eine direkte Schmierstoffzufuhr über das umgebende System.
Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper geordnet in ihren Taschen und verhindert den direkten Kontakt aneinanderliegender Nadeln. Das verringert die Reibung im Betrieb und unterstützt einen weiten Einsatztemperaturbereich von -20 bis +150 Grad. Bei der Konstruktion ist darauf zu achten, dass die umgebenden Laufflächen gehärtet ausgeführt werden, da der Kranz die Laufbahneigenschaften der Umgebung nutzt.
Dieser Nadelkranz besitzt eine Bohrung von 18 mm, einen Außendurchmesser von 22 mm sowie eine Breite von 22 mm. Die radiale Bauhöhe ergibt sich ausschließlich aus dem Durchmesser der Nadelrollen. Diese Geometrie erlaubt Konstruktionen mit geringem Durchmesserzuwachs auf der Welle.
Die Bauform besteht ausschließlich aus dem Nadelkranz mit Wälzkörpern und Käfig, verzichtet also auf Außen- und Innenringe. Dadurch baut die Lagerung radial sehr kompakt. Welle und Gehäusebohrung übernehmen direkt die Funktion der Laufbahnen, wodurch das Gesamtgewicht gering bleibt.
Die Auslegung erlaubt einen Betrieb im Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad. Für den Betrieb wählen Anwender einen Schmierstoff, der auf diese thermischen Bedingungen abgestimmt ist, da der Schmierfilm den Kontakt zwischen Käfig und Nadelrollen bestimmt.
Ein Stahlblechkäfig hält die einzelnen Nadelrollen auf Abstand und führt sie achsparallel durch die lastfreie Zone. Dies verhindert ein Schränken der Wälzkörper und reduziert die Reibung im Vergleich zu vollnadeligen Ausführungen. Zudem sorgt der Käfig für Formstabilität bei dynamischen Belastungen.
Da der Nadelkranz keine eigenen Ringe besitzt, müssen Welle und Gehäusebohrung als gehärtete und feingeschliffene Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein. Maßhaltigkeit, Rundheit und die Oberflächengüte der umgebenden Bauteile bestimmen unmittelbar die Lebensdauer sowie die Laufruhe der gesamten Lagerstelle.
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