INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 6,27 € |
| 50 | 10% | 5,94 € |
| 150 | 15% | 5,61 € |
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Der Nadelkranz K25-29-17 von INA bietet eine kompakte, einreihige Nadelrollenführung für Wellen mit 25 mm Durchmesser bei minimalem radialem Bauraumbedarf.
Der Nadelkranz K25-29-17 ist ein einreihiges Wälzlager von INA, das Wälzkörper führt, ohne eigene Innen- oder Außenringe zu beanspruchen. Mit einer Bohrung von 25 mm, einem Außendurchmesser von 29 mm sowie einer Breite von 17 mm baut diese Einheit sehr flach. Sie nutzen gehärtete sowie geschliffene Wellen und Gehäusebohrungen direkt als Laufbahnen. Dies spart Bauraum und Gewicht bei der Aufnahme radialer Kräfte.
Dieser Nadelkranz eignet sich vor allem für Getriebekonstruktionen, Schwenkantriebe und kompakte Maschinenkomponenten, bei denen die radiale Bauhöhe stark begrenzt ist. Da die Einheit nur aus Nadelrollen und Käfig besteht, nutzt die Konstruktion einen sehr geringen Durchmesserquerschnitt für drehende oder oszillierende Wellenbewegungen.
Der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad erlaubt den Einsatz in thermisch beanspruchten Baugruppen. Sie integrieren die Lagerstelle direkt zwischen passend bearbeiteten Maschinenteilen und erzielen so eine tragfähige Lagerung bei geringer rotierender Masse.
Der integrierte Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper achsparallel und verhindert die direkte Berührung benachbarter Nadeln im Betrieb. Dadurch verringert sich die Reibung im Vergleich zu vollnadeligen Ausführungen, was höhere Drehzahlen ermöglicht.
Gleichzeitig sorgt die Konstruktion aus Stahlblech für Formstabilität bei unterschiedlichen Schmierbedingungen und Temperaturen bis +150 Grad. Achten Sie bei der Auslegung darauf, dass die Gegenlaufflächen auf Welle und Gehäuse feingebohrt oder geschliffen sind, um die Betriebseigenschaften voll auszuschöpfen.
Dieses Modell besitzt eine Bohrung von 25 mm, einen Außendurchmesser von 29 mm sowie eine Baubreite von 17 mm. Die Differenz zwischen Innen- und Außenmaß bestimmt den geringen radialen Bauraum, den die Nadelrollen zwischen Welle und Gehäusebohrung einnehmen.
Ein Nadelkranz verfügt über keine eigenen Innen- oder Außenringe. Die Nadelrollen laufen unmittelbar auf der Oberfläche der Welle und in der Gehäusebohrung. Deshalb müssen diese Kontaktflächen gehärtet und geschliffen sein, um die Funktion der Wälzkörperlaufbahnen zu übernehmen.
INA fertigt den Käfig dieser Ausführung aus Stahlblech. Dieser Käfigtyp führt die zylindrischen Nadeln achsparallel, verringert Reibungsverluste durch gegenseitigen Kontakt der Rollen und widersteht thermischen Belastungen im Bereich von -20 bis +150 Grad.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad. Dieser Spielraum deckt zahlreiche Anwendungen im allgemeinen Maschinen- und Getriebebau ab. Bei der Auslegung ist darauf zu achten, dass das Schmiermittel für den vorgesehenen Einsatzbereich geeignet ist.
Ein einreihiger Kranz mit Stahlblechkäfig trennt die einzelnen Nadeln sauber voneinander. Dies verhindert die direkte Berührung und verringert die Reibung benachbarter Wälzkörper in der lastfreien Zone. Dadurch erwärmt sich die Lagerung bei höheren Drehzahlen weniger stark, was die Laufruhe unterstützt.
Da separate Lagerringe fehlen, entsteht das radiale Lagerspiel erst nach dem Einbau aus den Abmessungen der Welle und des Gehäuses. Sie steuern die spätere Lagerluft gezielt über die Maßtoleranzen der bearbeiteten Wellenoberfläche sowie der aufnehmenden Gehäusebohrung.
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