INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,74 € |
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Der einreihige Nadelkranz K18-22-13 von INA führt Nadelrollen im Stahlblechkäfig direkt zwischen Welle und Gehäuse auf 18x22x13 mm Bauraum.
Der Nadelkranz K18-22-13 von INA fungiert als einreihiger Wälzkörperkranz für radiale Lagerungen mit geringem Einbauraum. Da Innen- und Außenring entfallen, laufen die Wälzkörper unmittelbar auf gehärteten Wellen- und Gehäuselaufbahnen. Die kompakte Bauform mit 18 mm Bohrung, 22 mm Außendurchmesser und 13 mm Breite ermöglicht schlanke Konstruktionen. Wenn Sie dieses Wälzlager kaufen, erhalten Sie ein montagefertiges Bauteil für Konstruktionen mit hohen Drehzahlanforderungen.
Der Nadelkranz K18-22-13 eignet sich für kompakte Wellenlagerungen, bei denen herkömmliche Wälzlager mit Ringen zu viel radialen Bauraum beanspruchen. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Getriebestufen sowie im allgemeinen Maschinenbau. Dank der geführten Nadelrollen nimmt das Bauteil hohe Radialkräfte auf. Voraussetzung für den ordnungsgemäßen Lauf ist, dass die umgebenden Gegenlaufflächen als geschliffene und gehärtete Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sind.
Der Stahlblechkäfig im Nadelkranz K18-22-13 führt die Wälzkörper achsparallel und trennt sie voneinander. Dies reduziert Reibungsverluste und erlaubt einen thermischen Einsatzbereich von -20 bis +150 Grad Celsius. Bei der konstruktiven Auslegung sollten Sie auf eine ausreichende Schmierstoffversorgung und saubere Fluchtung der Laufbahnen achten. Für Konstrukteure und Instandhalter bietet dieser Käfigtyp eine solide Formstabilität unter wechselnden Betriebsbedingungen.
Dieses Bauteil weist einen Innendurchmesser von 18 mm, einen Außendurchmesser von 22 mm sowie eine Baubreite von 13 mm auf. Die geringe radiale Bauhöhe ergibt sich direkt aus den Hauptabmessungen, wodurch extrem schlanke Lagerkonstruktionen ohne zusätzliche Ringe realisierbar sind.
Ein Nadelkranz besteht ausschließlich aus den Wälzkörpern und dem führenden Käfig, während separate Außen- und Innenringe fehlen. Die Rollen wälzen direkt auf der Welle und in der Gehäusebohrung ab. Dadurch sparen Sie Bauraum, müssen die Gegenlaufflächen jedoch als gehärtete und feingeschliffene Wälzlagerlaufbahnen ausführen.
Die Ausführung mit Stahlblechkäfig ist für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +150 Grad Celsius ausgelegt. Für einen Betrieb in diesem thermischen Bereich müssen Sie darauf achten, dass der verwendete Schmierstoff die jeweilige Temperatur toleriert und die umgebenden Laufbahnwerkstoffe maßstabil bleiben.
Der Käfig hält die Nadelrollen auf Abstand und führt sie achsparallel zur Rotationsachse. Dies verhindert ein Schränken der Nadeln in der lastfreien Zone und vermeidet die gegenseitige Berührungsreibung der Rollen. Zudem erleichtert die zusammenhängende Käfigeinheit das Handling während der Montage.
Da der Nadelkranz keine integrierten Dichtungen besitzt, erfolgt die Schmierung über das umgebende Gehäusesystem mittels Schmierfett oder Öl. Eine kontinuierliche Schmiermittelzufuhr ist erforderlich, um metallischen Kontakt zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen zu vermeiden und Reibungswärme aus der Kontaktzone abzuführen.
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