NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,21 € | 4,01 € |
| 50 | 0,42 € | 3,80 € |
| 150 | 0,63 € | 3,59 € |
| 250 | 0,84 € | 3,38 € |
Der Nadelkranz K20X26X13 von NKE Steyr bietet hohe radiale Belastbarkeit bei minimalem Bauraumbedarf mit den Maßen 20x26x13 mm.
Mit dem Nadelkranz K20X26X13 steht eine einbaufertige Wälzkörper-Käfig-Einheit für raumsparende Lagerungen bereit. Das Bauteil führt schlanke Nadelrollen achsparallel und ermöglicht tragfähige Konstruktionen ohne eigene Lagerringe. Durch den direkten Lauf auf Welle und Gehäusebohrung beansprucht dieser Nadelkranz in radialer Richtung lediglich die Wandstärke der Nadeln. Konstruktionen nutzen diese platzsparende Lösung überall dort, wo Bauraum knapp bemessen ist und gleichzeitig radiale Kräfte wirken.
Der Nadelkranz K20X26X13 eignet sich für kompakte Wellenlagerungen mit hohen radialen Belastungen. Das Lager fungiert als reines Radiallager und überträgt Führungskräfte ohne axiale Kraftaufnahme. Da Nadelrollen einen Linienkontakt bieten, widerstehen sie statischen und dynamischen Radiallasten wirksam. Instandhalter nutzen die Einheit für Reparaturen kompakter Baugruppen, während Serienhersteller von der einfachen Handhabung der geführten Rollensätze profitieren.
Weil dieser Nadelkranz ohne Innen- und Außenring auskommt, dienen Welle und Gehäusebohrung direkt als Wälzkörperlaufbahnen. Für einen ordnungsgemäßen Betrieb müssen die Gegenlaufflächen gehärtet und feingeschliffen ausgeführt sein. Die Konstruktion erfordert eine axiale Führung des Käfigs durch angrenzende Gehäuseschultern oder Anlaufscheiben. Ein passendes Schmierkonzept trägt dazu bei, dass der Rollensatz im Betrieb ausreichend mit Schmierstoff versorgt bleibt.
Der Nadelkranz vereint einen formstabilen Käfig mit präzise geführten Nadelrollen ohne eigene Innen- oder Außenringe, wodurch die radiale Bauhöhe minimal ausfällt. Bei einer Bohrung von 20 mm, einem Außendurchmesser von 26 mm und 13 mm Breite eignet sich die Einheit für kompakte Bauräume.
Die Nadelrollen übertragen durch ihren Linienkontakt hohe radiale Lasten. Für axiale Kräfte ist die Bauform konstruktionsbedingt ungeeignet. Treten in einer Anwendung axiale Belastungen auf, wird der Nadelkranz mit einer separaten Axiallagerung oder geeigneten Anlaufscheiben kombiniert.
Da Welle und Gehäusebohrung als direkte Laufbahnen dienen, müssen diese Flächen gehärtet und feinstbearbeitet sein. Gehärtete sowie geschliffene Laufflächen verringern den Verschleiß und tragen dazu bei, dass die Wälzkörper vibrationsarm abrollen.
Der Käfig benötigt eine seitliche Begrenzung, damit er im Betrieb nicht axial wandert. Konstruktiv erfolgt diese Führung meist über Wellenschultern, Gehäuseabsätze oder separat montierte Anlaufscheiben, die an den Stirnseiten des Käfigs anliegen.
Der offene Aufbau erlaubt den Einsatz von Schmieröl oder Schmierfett, angepasst an die Betriebstemperatur und die Umgebungsbedingungen der Maschine. Erforderlich ist eine kontinuierliche Schmierstoffversorgung, da das Bauteil über keine eigenen Dichtungen verfügt und Schmutzpartikel abgehalten werden müssen.
NKE AUSTRIA GmbH
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