KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 2,72 € |
| 100 | 10% | 2,58 € |
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| 500 | 20% | 2,29 € |
Der einreihige Nadelkranz K8X11X8 FV von JTEKT-KOYO ermöglicht tragfähige Radiallagerungen bei minimalem Bauraumbedarf mit den Hauptabmessungen 8x11x8 mm.
Beim Nadelkranz K8X11X8 FV handelt es sich um eine eigenständige Baueinheit ohne Innen- und Außenring. Die Nadelrollen laufen direkt auf der gehärteten Welle und in der Gehäusebohrung, wodurch die radiale Bauhöhe dem Durchmesser der Nadeln entspricht. Mit einer Bohrung von 8 mm, einem Außendurchmesser von 11 mm sowie einer Breite von 8 mm eignet sich diese Einheit gezielt für Konstruktionen mit eng begrenzten Einbauverhältnissen.
Diese Bauform überträgt hohe Radialkräfte auf kleinstem Raum. Weil Innen- und Außenringe entfallen, reduzieren sich die rotierenden Massen und das Gesamtvolumen der Lagerstelle. Voraussetzung für den Betrieb sind gehärtete und geschliffene Laufbahnen auf Welle und Gehäuse. Durch die geordnete Führung der Nadelrollen unterstützt der Kranz auch bei höheren Drehzahlen einen vibrationsarmen Lauf der Welle.
Ein gehärteter und vergüteter Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper exakt parallel zur Lagerachse. Das Vergüten verleiht dem Käfigmaterial Widerstandskraft gegen dynamische Belastungen und Schwingungen. Gleichzeitig halten die Stege des Käfigs benachbarte Nadelrollen auf Abstand, wodurch direkte Reibung zwischen den Rollen vermieden wird. Das Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt.
Die Abmessungen betragen 8 mm für den Innendurchmesser beziehungsweise die Bohrung, 11 mm für den Außendurchmesser und 8 mm in der Breite. Diese Maße definieren den Hüllkreis der Rollen sowie die erforderliche Breite der Laufbahn auf Welle und Gehäuse.
Ein Nadelkranz besteht ausschließlich aus dem Führungskäfig und den darin geführten Nadelrollen ohne Innen- oder Außenring. Die Welle und die Gehäusebohrung dienen unmittelbar als Laufbahnen für die Wälzkörper, was eine geringe radiale Bauhöhe und ein niedriges Gewicht ermöglicht.
Da die Nadeln direkt auf den Gegenflächen abrollen, müssen Welle und Gehäusebohrung als gehärtete und geschliffene Laufbahnen ausgeführt sein. Maßhaltigkeit, Oberflächengüte und Härte der Anschlusskonstruktion bestimmen maßgeblich die Tragfähigkeit und die Gebrauchsdauer der Lagerung.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -20 bis +120 Grad. Diese thermische Grenze ergibt sich aus der Ausführung mit gehärtetem Stahlblechkäfig und Wälzkörpern aus Wälzlagerstahl. Für den Betrieb ist ein geeigneter Schmierstoff innerhalb dieses Temperaturfensters erforderlich.
Der Stahlblechkäfig hält die Nadelrollen auf Abstand und führt sie achsparallel zur Lagerachse. Das verhindert ein Schränken der Rollen in der lastfreien Zone. Durch das Härten und Vergüten widersteht das Material dynamischen Beanspruchungen und unterstützt eine exakte Wälzkörperführung.
Dieses Modell ist als einreihiger Nadelkranz ausgeführt und nimmt ausschließlich radiale Kräfte auf. Für die axiale Führung der Welle sind in der umgebenden Konstruktion separate Bauteile wie Anlaufscheiben oder Wellenschultern vorzusehen.