KOYO
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Der einreihige Nadelkranz K85X92X20 CH von JTEKT-KOYO ermöglicht tragfähige Lagerungen auf engstem radialem Bauraum bei einem Wellendurchmesser von 85 mm.
Der Nadelkranz K85X92X20 CH von JTEKT-KOYO dient als einbaufertiger Wälzkörpersatz für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum. Das einreihige Bauteil führt zylindrische Nadelrollen direkt zwischen Welle und Gehäusebohrung, wodurch eigene Innen- oder Außenringe entfallen. Mit einem Innendurchmesser von 85 mm, einem Außendurchmesser von 92 mm sowie einer Breite von 20 mm eignet sich dieser Nadelkranz für präzise Direktlagerungen im Maschinen- und Getriebebau. Werkstätten und Industrieunternehmen greifen auf diese Ausführung zurück, wenn rotierende Wellen bei geringer Bauhöhe radiale Kräfte aufnehmen müssen.
Konstrukteure setzen diesen Nadelkranz bevorzugt dort ein, wo gehärtete und geschliffene Wellen als unmittelbare Wälzkörperlaufbahn dienen. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Baugruppen mit hohen Radiallasten. Da kein separater Lagerring Bauraum beansprucht, ermöglicht das Bauteil besonders schlanke Gehäusekonstruktionen. Durch die einreihige Anordnung der Nadeln nimmt der Kranz radiale Kräfte direkt über die gehärteten Gegenflächen auf. Die standardisierte Bauform erleichtert dabei den gezielten Austausch vorhandener Lagerungen.
Der gehärtete Stahlkäfig hält die Nadelrollen auf präzisem Abstand und führt sie achsparallel zur Lagerachse. Dadurch dient die Konstruktion dazu, direkte Kontakte benachbarter Wälzkörper zu vermeiden und Reibungseffekte bei höheren Drehzahlen zu reduzieren. Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad zulässig. Bei der Konstruktion ist zu beachten, dass Welle und Gehäusebohrung gehärtet und feinstbearbeitet sein müssen, um als Gegenlaufbahn zu funktionieren. Zudem bestimmt das Schmiermittel der umgebenden Baugruppe die thermische Belastbarkeit des Systems.
Einreihige Nadelkränze dieser Bauart bestehen aus einem gehärteten Stahlkäfig und präzise geführten Nadelrollen. Sie verzichten auf eigene Lagerringe und nutzen stattdessen gehärtete Wellen und Gehäuse als Laufbahnen. Mit den Maßen 85 mm Innen- und 92 mm Außendurchmesser bei 20 mm Breite schaffen sie belastbare Lagerungen auf engstem Raum.
Das Bauteil weist eine Bohrung beziehungsweise einen Hüllkreisdurchmesser von 85 mm auf. Der Außendurchmesser beträgt 92 mm, während die axiale Breite bei 20 mm liegt. Diese Maße bestimmen den erforderlichen Durchmesser der Welle sowie die Abmessungen der umgebenden Gehäusebohrung bei der Konstruktion und Instandhaltung.
Der zulässige Temperaturbereich für diesen Nadelkranz reicht von -20 bis +120 Grad. Ausschlaggebend für die thermische Eignung im Dauerbetrieb sind neben dem gehärteten Stahlkäfig vor allem das gewählte Schmiermittel sowie das thermische Dehnungsverhalten der umgebenden Maschinenkomponenten.
Nadelkränze sind gezielt auf minimale radiale Bauhöhe ausgelegt. Die Wälzkörper laufen direkt auf der Welle und in der Gehäusebohrung. Dadurch entfallen Innen- und Außenring vollständig. Voraussetzung für den ordnungsgemäßen Betrieb ist jedoch, dass die Oberflächen von Welle und Gehäuse gehärtet und als Wälzlagerlaufbahnen feinbearbeitet sind.
Da dieses Modell offen und ohne integrierte Dichtungen aufgebaut ist, erfolgt die Schmierung über das umgebende Aggregat mit Schmierfett oder Schmieröl. Schmierstoff und externe Dichtungen müssen Fremdkörper fernhalten und Schmierfilmbildung unterstützen, um den Verschleiß der Nadeln und des Käfigs zu minimieren.
Der Käfig trennt die einzelnen Nadelrollen voneinander und führt sie exakt parallel zur Drehachse. Das mindert den gegenseitigen Kontakt der Nadeln in der lastfreien Zone und reduziert die Wärmeentwicklung bei rotierender Welle. Durch das Härten zeigt der Käfig eine hohe Formstabilität gegenüber mechanischen Beanspruchungen.