KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Nadelkranz K60X65X30 FH von JTEKT-KOYO bietet eine kompakte Wälzführung für 60 mm Wellendurchmesser bei minimalem radialem Bauraumbedarf.
Dieser einreihige Nadelkranz K60X65X30 FH verbindet Wälzkörper und Käfig zu einer montagefertigen Funktionseinheit ohne eigene Ringe. Die Nadelrollen laufen direkt auf der Welle sowie in der Gehäusebohrung, wodurch Konstruktionen mit sehr geringer radialer Bauhöhe möglich werden. Mit einer Bohrung von 60 mm, einem Außendurchmesser von 65 mm und einer Breite von 29,8 mm eignet sich diese Ausführung für mechanisch anspruchsvolle Lagerungen, bei denen Bauraum und Gewicht eine entscheidende Rolle spielen.
Konstruktionen mit extrem geringem radialem Bauraum profitieren von dieser Lagerart. Nadelkränze nehmen vor allem hohe Radialkräfte bei kompakter Bauweise auf. Da der Kranz weder Innen- noch Außenring besitzt, müssen die Gegenlaufbahnen auf der Welle und im Gehäuse gehärtet sowie geschliffen sein. Unter diesen Voraussetzungen ermöglicht die Konstruktion präzise Rundläufe und eine hohe radiale Tragfähigkeit bei geringer rotierender Masse.
Der integrierte, gehärtete Stahlblechkäfig führt die einzelnen Nadeln achsparallel und trennt die Wälzkörper voneinander. Dadurch verringert sich die Reibung im Betrieb im Vergleich zu vollnadeligen Lagern. Die präzise Käfigführung unterstützt einen ruhigen Lauf auch bei höheren Drehzahlen. Das Lager deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab. Da der Kranz offen konstruiert ist, erfordert die Lagerstelle eine externe Abdichtung sowie eine geeignete Schmierstoffzufuhr.
Die Baueinheit besitzt eine Bohrung von 60 mm, einen Außendurchmesser von 65 mm und eine Breite von 29,8 mm. Die radiale Bauhöhe bestimmt sich unmittelbar aus der Differenz zwischen Innen- und Außenmaß, was eine flache und platzsparende Lagerung ermöglicht.
Da Innen- und Außenring fehlen, dienen Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahnen für die Nadeln. Zur Vermeidung von vorzeitigem Verschleiß müssen diese Kontaktflächen gehärtet und geschliffen ausgeführt sein, um den auftretenden Wälzbeanspruchungen standzuhalten.
Er hält die zylindrischen Wälzkörper auf festem Abstand und verhindert das Aneinanderreiben benachbarter Nadeln. Zudem leitet der Käfig die Nadeln parallel zur Drehachse durch die lastfreie Zone, was einen ruhigen Lauf begünstigt und den Verschleiß der Wälzkörper reduziert.
Für dieses Wälzlager gilt ein zulässiger Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad. Dieser Bereich wird durch die Werkstoffeigenschaften von Käfig und Wälzkörpern vorgegeben. Bei der Konstruktion ist der gewählte Schmierstoff auf die jeweilige Betriebstemperatur abzustimmen.
Da der Kranz über keine Bordringe verfügt, erfolgt die axiale Führung über angrenzende Maschinenteile. Geeignet sind beispielsweise Anlaufscheiben, Sicherungsringe oder Gehäuseschultern mit bearbeiteten Stirnflächen, an denen der Käfig bei axialen Bewegungen anlaufen kann.