KOYO
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Der Nadelkranz K42X50X20 H.ZB2 von JTEKT-KOYO bietet eine kompakte, einreihige Lagerung mit gehärtetem Stahlkäfig für Wellen mit 42 mm Durchmesser.
Der Nadelkranz K42X50X20 H.ZB2 von JTEKT-KOYO fungiert als kompakte Funktionseinheit zur radialen Führung bei minimalem Bauraumbedarf. Das einreihige Wälzlager führt die Nadelrollen achsparallel und nutzt gehärtete Wellen sowie Gehäusebohrungen direkt als Gegenlaufbahnen. Mit den Hauptabmessungen von 42 mm Bohrung, 50 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite ermöglicht die Ausführung besonders platzsparende Lagerungskonzepte im allgemeinen Maschinen- und Fahrzeugbau.
Konstruktionen mit gehärteten und geschliffenen Laufbahnen auf Welle und Gehäuse profitieren von diesem Nadelkranz, da separate Lagerringe komplett entfallen. Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Bauform vor allem in Getrieben sowie Hebel- und Gelenklagerungen mit begrenztem radialem Bauraum. Bei reinen Radiallasten nutzt die Einheit den Bauraum raumsparend aus. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad und deckt standardmäßige thermische Anforderungen in industriellen Anlagen ab.
Im Nadelkranz führt ein gehärteter Stahlkäfig die Wälzkörper achsparallel durch die lastfreie Zone und verhindert die direkte Berührung benachbarter Nadeln. Diese Führung mindert die Gleitreibung und unterstützt im Vergleich zu vollnadeligen Lagerungen höhere Betriebsdrehzahlen. Bei der Montage kommt es darauf an, dass sowohl der Wellendurchmesser von 42 mm als auch die Gehäuseaufnahme von 50 mm präzise gefertigt sind, um die gewünschte radiale Lagerluft zu erreichen.
Ein Nadelkranz dieser Bauform besteht aus einem einreihigen Nadelrollensatz und einem gehärteten Stahlkäfig, besitzt jedoch weder Innen- noch Außenring. Die Wälzkörper laufen direkt auf der Welle sowie im Gehäuse, wodurch der radiale Bauraumbedarf besonders gering bleibt. Das Lager stammt von JTEKT-KOYO.
Die Nennmaße betragen 42 mm für den Hüllkreis der Bohrung, 50 mm für den Außendurchmesser und 20 mm in der Breite. Der Wellendurchmesser muss exakt auf das Nennmaß von 42 mm ausgelegt sein, während die Gehäusebohrung 50 mm aufweist. Die Breite von 20 mm definiert den Platzbedarf auf der Welle.
Da der Nadelkranz ohne eigene Ringe montiert wird, dienen Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahnen. Diese Oberflächen müssen gehärtet und feinstbearbeitet sein, um Verschleiß zu vermeiden und die Tragfähigkeit des Lagers zu nutzen. Zudem ist eine geeignete Schmierung über die Umgebungskonstruktion vorzusehen.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich erstreckt sich von -20 bis +120 Grad. Begrenzt wird diese Spanne durch den gehärteten Stahlkäfig sowie die thermische Beständigkeit der Wälzkörper. Innerhalb dieses Bereichs arbeitet das Lager in Industrieanwendungen ohne Einbußen bei der Formstabilität.
Der gehärtete Stahlkäfig hält die Nadelrollen parallel zur Lagerachse und verhindert Reibung zwischen den Wälzkörpern. Gegenüber käfiglosen, vollnadeligen Ausführungen erlaubt der Stahlkäfig höhere Drehzahlen, da er den Nadeln eine exakte Führung bietet und einem Verkanten in der unbelasteten Zone entgegenwirkt.
Ein Nadelkranz überträgt ausschließlich radiale Kräfte und besitzt keine Borde zur Eigenfixierung. Die axiale Begrenzung erfolgt über seitliche Gehäuseabsätze, Sprengringe oder Anlaufscheiben an der Welle. Die Breite der seitlichen Anlaufflächen sollte auf die Lagerbreite von 20 mm abgestimmt sein.