KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 5% | 6,78 € |
| 50 | 10% | 6,42 € |
| 100 | 15% | 6,06 € |
Der Nadelkranz K40X45X13 H von JTEKT-KOYO bietet eine kompakte, einreihige Nadelführung für Wellendurchmesser von 40 mm bei 13 mm Baubreite.
Der Nadelkranz K40X45X13 H fungiert als eigenständiges Bauteil für Radialwälzlagerungen ohne eigene Innen- oder Außenringe. Diese Ausführung von JTEKT-KOYO führt die zylindrischen Wälzkörper parallel zur Achse. Durch den Verzicht auf eigene Ringe dienen die gehärtete Oberfläche der Welle sowie die Gehäusebohrung direkt als Laufbahnen. Mit einer Innenbohrung von 40 mm, einem Außendurchmesser von 45 mm und einer Breite von 13 mm beansprucht dieses Wälzlager minimalen radialen Bauraum bei hoher Tragfähigkeit.
Konstrukteure setzen diesen Nadelkranz dort ein, wo Bauraum in radialer Richtung stark begrenzt ist. Durch die direkte Wälzkörperführung auf Welle und Gehäusebohrung entsteht eine steife Lagerung auf kleinstem Raum. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Radialführungen und Getriebeanordnungen mit gehärteten Laufflächen. Der einreihige Aufbau trägt zu einer gleichmäßigen Lastverteilung über die gesamte Nadelbreite bei. Die offene Bauform erlaubt die Versorgung über das im System vorhandene Schmieröl oder Schmierfett.
Der integrierte, gehärtete Stahlkäfig führt die Wälzkörper und verhindert den direkten Kontakt benachbarter Nadeln. Dadurch mindert die Käfigführung Reibungsverluste und Hitzeentwicklung im Vergleich zu vollnadeligen Konstruktionen. Zudem stabilisiert das gehärtete Material den Kranz gegenüber Zentrifugalkräften und Führungsbelastungen. Das Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Bei der Auslegung ist zu beachten, dass die Gegenlaufflächen von Welle und Gehäuse gehärtet und feingeschliffen ausgeführt werden.
Dieser einreihige Nadelkranz besteht aus einem formstabilen Führungskäfig und präzise abgestimmten Nadelrollen. Er kommt ohne eigene Lagerringe aus und läuft direkt auf entsprechend ausgeführten Laufbahnen von Welle und Gehäusebohrung. Dadurch ermöglicht das Bauteil kompakte Lageranordnungen bei voller Nutzung der radialen Tragfähigkeit.
Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 40 mm, welcher dem Hüllkreis der Nadelrollen zur Welle entspricht. Der Außendurchmesser beträgt 45 mm, abgestimmt auf die Bohrung im umgebenden Maschinengehäuse. Die gesamte Einbaubreite des Lagerkranzes liegt bei 13 mm.
Da der Nadelkranz keine eigenen Ringe besitzt, dienen Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Wälzkörperlaufbahnen. Für einen störungsfreien Lauf müssen diese Funktionsflächen gehärtet, geschliffen und frei von Formabweichungen sein. Nur so rollen die Nadeln gleichmäßig ab und erreichen ihre vorgesehene Lebensdauer.
Ein Käfig aus gehärtetem Stahl hält die Nadeln auch bei dynamischen Belastungen achsparallel in Position. Er verringert die Reibung benachbarter Rollen und erlaubt höhere Drehzahlen als eine vollnadelige Führung. Die Härtung verleiht den Stegen zusätzliche Festigkeit und Verschleißfestigkeit.
Die Baugruppe ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält der Stahlkäfig seine strukturelle Festigkeit und Geometrie. Achten Sie darauf, ein Schmiermittel zu wählen, dessen Spezifikation diesen Bereich ebenfalls vollständig abdeckt.
Aufgrund der offenen Konstruktion ohne Dichtscheiben erfolgt die Schmierung über das Schmiersystem der Gesamtmaschine, etwa über Ölnebel, Umlauföl oder Schmierfett. Der Schmierstoff gelangt ungehindert direkt an die Rollen und den Führungskäfig, wodurch Wärme effizient abgeführt wird.