KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5% | 15,45 € |
| 25 | 10% | 14,63 € |
| 50 | 15% | 13,82 € |
Der einreihige Nadelkranz K38X46X32 H von JTEKT-KOYO führt Nadeln präzise auf 38 mm Wellen bei minimalem radialem Bauraum.
Der Nadelkranz K38X46X32 H von JTEKT-KOYO ist ein einreihiger Nadelkranz für kompakte Lagerungen mit hoher radialer Tragfähigkeit. Bei dieser Bauform laufen die Wälzkörper direkt auf der gehärteten Welle und im Gehäuse, sodass Innen- und Außenring entfallen. Mit einer Bohrung von 38 mm, einem Außendurchmesser von 46 mm sowie einer Breite von 32 mm beansprucht dieses Wälzlager sehr wenig radialen Einbauraum. Werkstattleiter und Instandhalter schätzen die unkomplizierte Handhabung beim Austausch, während Konstrukteure eine gewichtssparende Konstruktion umsetzen können.
Der Nadelkranz K38X46X32 H eignet sich vorrangig für Konstruktionen, bei denen radialer Bauraummangel herrscht und gleichzeitig beachtliche Kräfte aufgenommen werden müssen. Typische Einsatzfelder finden sich bei Lagerungen mit begrenztem radialem Bauraum im allgemeinen Maschinenbau. Da die Nadeln unmittelbar auf Welle und Gehäusebohrung abrollen, müssen beide Gegenlaufbahnen gehärtet und geschliffen sein. Industrieeinkäufer finden hier eine zweckmäßige Lösung für Serienanwendungen sowie zur zügigen Ersatzteilbeschaffung für Wartungsbetriebe.
Der gehärtete Stahlkäfig hält die einzelnen Nadeln exakt achsparallel und verhindert die direkte Berührung der Wälzkörper untereinander. Dadurch reduziert das Bauteil die Reibung im Betrieb und ermöglicht höhere Drehzahlen im Vergleich zu vollrolligen Ausführungen. Die Auslegung deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab. Konstrukteure und Händler sollten vor der Montage beachten, dass ein Nadelkranz keine eigenen Dichtungen besitzt und die Abdichtung gegen Schmutz konstruktiv im Gehäuse erfolgen muss.
Dieses Modell weist einen Innendurchmesser bzw. eine Bohrung von 38 mm, einen Außendurchmesser von 46 mm und eine axiale Breite von 32 mm auf. Durch den geringen radialen Querschnitt eignet sich die Bauform für Bauräume mit geringem radialem Spielraum zwischen Welle und umgebendem Gehäuse.
Ein Nadelkranz besteht ausschließlich aus den Wälzkörpern und dem führenden Käfig. Die Nadeln laufen direkt auf der Oberfläche der Welle sowie in der Gehäusebohrung. Damit das System einwandfrei arbeitet und Verschleiß vermieden wird, müssen Welle und Gehäusebohrung als gehärtete und fein bearbeitete Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein.
Der gehärtete Stahlkäfig zeichnet sich durch hohe Festigkeit und Formstabilität aus. Er führt die Nadelrollen parallel zur Lagerachse und verhindert, dass die Wälzkörper in der lastfreien Zone verkanten. Zudem trennt der Käfig die einzelnen Nadeln, was die Gleitreibung im Betrieb verringert.
Der zulässige Temperaturbereich für diesen Nadelkranz liegt zwischen -20 und +120 Grad. Innerhalb dieser Spanne behalten der gehärtete Stahlkäfig sowie die Nadeln ihre Formstabilität. Bei der Auswahl des passenden Schmierstoffs sollten Anwender darauf achten, dass dieser für denselben Temperaturbereich spezifiziert ist.
Das Produkt verfügt werkseitig über keine integrierten Dichtungen. Die Schmierung mit Öl oder Fett sowie die Abdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit müssen daher über die umliegende Gehäusekonstruktion realisiert werden. Eine regelmäßige Schmierstoffzufuhr schützt die metallischen Laufbahnen vor Verschleiß und Korrosion.
Ja, sofern die Maße 38x46x32 mm mit dem Altteil übereinstimmen und die bestehenden Laufbahnen auf Welle und Gehäuse unbeschädigt sind. Instandhalter können das Lager direkt montieren. Bei sichtbarem Verschleiß oder Riefen auf der Wellenoberfläche muss die Laufbahn vor dem Einbau instandgesetzt oder getauscht werden.