KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,12 € | 21,28 € |
| 35 | 2,24 € | 20,16 € |
Der Nadelkranz K32X38X26 H von JTEKT-KOYO bietet kompakte Radiallagerung auf 32 mm Wellendurchmesser bei 38 mm Außendurchmesser und 26 mm Breite.
Der Nadelkranz K32X38X26 H führt Nadelrollen achsparallel in einem einreihigen Verbund und ermöglicht extrem kompakte Lagerungen direkt zwischen Welle und Gehäusebohrung. Da Innen- und Außenring entfallen, bestimmt allein der Rollendurchmesser die radiale Bauhöhe dieser Baueinheit. Das Fabrikat von JTEKT-KOYO eignet sich für Konstruktionen, bei denen gehärtete und geschliffene Laufflächen auf der Welle sowie im Gehäuse vorliegen. Der Wälzkörperkranz kommt vor allem dann zum Tragen, wenn herkömmliche Wälzlager aus Platzgründen nicht verbaut werden können.
Dieser einreihige Nadelkranz eignet sich für Lagerstellen mit hohem radialem Kraftbedarf bei gleichzeitig minimalem Bauraum. Typische Einsatzfelder finden sich in Getrieben, Umlenkrollen, Pumpen sowie im allgemeinen Maschinenbau. Durch den Verzicht auf eigene Lagerringe muss die Umgebungskonstruktion als gehärtete Laufbahn ausgeführt sein. Die 26 mm breite Ausführung verteilt auftretende Radialkräfte über eine breite Kontaktfläche, wodurch Konstrukteure und Instandhalter belastbare Direktlagerungen auf 32 mm Wellen realisieren.
Der gehärtete Stahlkäfig führt die einzelnen Nadeln auch bei dynamischen Drehzahlwechseln und stoßartigen Belastungen präzise in Achsrichtung. Er verhindert den direkten Kontakt benachbarter Wälzkörper, reduziert Reibungsverluste und erhöht die Formstabilität unter Last. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad deckt diese Baugruppe gängige Betriebsbedingungen in Industriegetrieben ab. Bei der Montage ist auf eine ausreichende Schmierung sowie geeignete Gegenlaufflächen auf Welle und Gehäuse zu achten.
Diese Baueinheit weist einen Innendurchmesser von 32 mm, einen Außendurchmesser von 38 mm sowie eine Gesamtbreite von 26 mm auf. Die Differenz zwischen Bohrung und Außendurchmesser ergibt eine radiale Bauhöhe von lediglich 3 mm pro Seite, wodurch sich das Lager für extrem enge Einbauräume eignet.
Als einreihige Baueinheit nimmt der Kranz Nadelrollen auf und führt diese parallel zueinander. Er überträgt hohe Radialkräfte direkt zwischen einer gehärteten Welle und einem Gehäuse, ohne dass Innen- oder Außenringe benötigt werden. Dies spart radialen Bauraum und verringert das Gewicht rotierender Baugruppen.
Ein gehärteter Stahlkäfig widersteht hohen mechanischen Beanspruchungen und führt die Wälzkörper auch bei raschen Geschwindigkeitswechseln formstabil. Das Bauteil verhindert, dass benachbarte Nadelrollen aneinander reiben, wodurch die Wärmeentwicklung im Betrieb sinkt und ein ruhiger Lauf der Wellenlagerung gefördert wird.
Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -20 bis +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten Käfig und Nadelrollen ihre Maßhaltigkeit. Für einen verlässlichen Betrieb muss der gewählte Schmierstoff ebenfalls für die vorherrschende Betriebstemperatur sowie die Umgebungsbedingungen ausgelegt sein.
Weil Nadelkränze ohne eigene Lagerringe verbaut werden, dienen Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahnen. Die Oberflächen müssen daher gehärtet, geschliffen und frei von Riefen sein. Eine sachgerechte Härtung und exakte Fertigung tragen dazu bei, dass der Kranz seine vorgesehene Tragfähigkeit erreicht und gleichmäßig abrollt.
Nadelkränze verfügen über keine integrierten Dichtungen und werden über das umliegende Maschinengehäuse mit Schmieröl oder Schmierfett versorgt. Die offene Bauform des Stahlkäfigs ermöglicht ein ungehindertes Eindringen des Schmierstoffs zu den Kontaktzonen zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen.