KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,88 € |
| 50 | 10% | 5,57 € |
| 150 | 15% | 5,26 € |
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Der Nadelkranz K30X35X17 H von JTEKT-KOYO bietet eine kompakte Lagerung für radiale Kräfte bei 30 mm Wellendurchmesser auf engem Bauraum.
Der Nadelkranz K30X35X17 H ist ein einreihiger Wälzkörperkranz ohne eigene Ringe, der schlanke Nadelrollen führt. Bei beengten Platzverhältnissen nutzen Sie dieses Wälzlager direkt zwischen gehärteter Welle und Gehäusebohrung. Die Ausführung von JTEKT-KOYO beansprucht durch den Verzicht auf Innen- und Außenringe minimalen radialen Bauraum. Konstrukteure und Instandhalter greifen zu dieser Lösung, wenn Wellenführungen bei hoher Tragkraft kompakt bleiben müssen.
Dieser Nadelkranz eignet sich für kompakte Lagerungsstellen im Getriebe- und Maschinenbau, bei denen die Laufbahnen direkt auf Welle und Gehäusebohrung liegen. Typische Einsatzfelder finden sich in Lagerungsstellen mit rein radialer Kraftübertragung bei geringem Einbauraum. Da das Bauteil ausschließlich radiale Kräfte aufnimmt, lassen sich Bauräume mit geringer radialer Bauhöhe realisieren. Gleichzeitig erlaubt die einreihige Nadelanordnung eine präzise Führung der rotierenden Bauteile im industriellen Dauereinsatz.
Der gehärtete Stahlkäfig führt die einzelnen Nadelrollen achsparallel und trennt sie voneinander, wodurch die Reibung zwischen den Wälzkörpern sinkt. Dies unterstützt einen stabilen Lauf auch bei höheren Drehzahlen im Vergleich zu vollrolligen Ausführungen. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad deckt das Lager die Anforderungen üblicher Industrieumgebungen ab. Prüfen Sie vor dem Einbau die Härte sowie Oberflächengüte der Welle und Gehäusebohrung.
Die Ausführung weist einen Innendurchmesser von 30 mm, einen Außendurchmesser von 35 mm und eine Baubreite von 17 mm auf. Da Innen- und Außenring entfallen, entspricht die radiale Bauhöhe exakt dem Durchmesser der eingesetzten Nadelrollen. Dies ermöglicht besonders platzsparende Konstruktionen direkt auf der Welle.
Ein einreihiger Nadelkranz führt eine einzelne Reihe von zylindrischen Nadelrollen in einem Käfig. Durch diese Konstruktion überträgt das Bauteil hohe Radialkräfte bei minimaler Bauhöhe. Im Vergleich zu mehrreihigen Varianten beansprucht die einreihige Bauform eine geringere axiale Einbaubreite und eignet sich für schlanke Gehäusekonstruktionen.
Ein gehärteter Stahlkäfig hält die Nadelrollen auf Abstand und verhindert den direkten Kontakt der Wälzkörper untereinander. Dadurch reduziert sich die innere Reibung im Betrieb. Zudem trägt die Käfigführung dazu bei, dass die Nadeln auch in der lastfreien Zone achsparallel ausgerichtet bleiben, was Schränken der Nadeln verhindert und die Drehzahleignung verbessert.
Das Wälzlager ist für einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +120 Grad spezifiziert. In diesem Rahmen behalten Käfig und Nadelrollen ihre Maßhaltigkeit. Für den Betrieb empfiehlt es sich, darauf zu achten, dass der gewählte Schmierstoff ebenfalls für diesen Temperaturbereich ausgelegt ist, um Mangelschmierung oder thermische Überlastung im Gehäuse zu vermeiden.
Da Nadelkränze ohne eigene Ringe montiert werden, fungieren die Welle sowie die Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahnen. Diese Kontaktflächen müssen gehärtet und feinstbearbeitet sein, um dem Druck der Wälzkörper standzuhalten. Zudem erfordert die Konstruktion eine externe Abdichtung und Schmierung, da der Nadelkranz selbst keine Dichtelemente besitzt.