KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Nadelkranz K25X30X17 H von JTEKT-KOYO bietet eine kompakte Radiallagerung mit den Maßen 25x30x17 mm für gehärtete Wellen und Gehäusebohrungen.
Der Nadelkranz K25X30X17 H fungiert als einreihige Baueinheit aus Nadelrollen und einem Käfig für radiale Führungen auf engem Raum. Da dieses Wälzlager ohne eigene Ringe auskommt, laufen die Wälzkörper direkt auf der gehärteten und geschliffenen Welle sowie im umgebenden Gehäuse. Konstruktionen nutzen dadurch minimale radiale Abmessungen bei hoher radialer Tragfähigkeit. Das Fabrikat JTEKT-KOYO fertigt diese Ausführung für industrielle Anwendungen, bei denen geringes Bauteilgewicht und platzsparende Wellenlagerungen im Vordergrund stehen.
Dieser Nadelkranz eignet sich für Konstruktionen mit begrenztem radialem Bauraum, in denen Welle und Gehäusebohrung als gehärtete Laufbahnen dienen. Typische Einsatzbereiche sind Radiallagerungen im Maschinenbau, bei denen minimale Querschnitte gefordert sind.
Durch die einreihige Anordnung der Nadelrollen nimmt das Lager Radialkräfte auf kleinstem Querschnitt auf. Konstrukteure nutzen diese Bauform, um kompakte Abmessungen ohne zusätzliche Lagerringe umzusetzen.
Der gehärtete Stahlkäfig führt die einzelnen Nadelrollen achsparallel in ihren Taschen und verhindert die gegenseitige Berührung der Wälzkörper während des Umlaufs. Dadurch reduziert das Bauteil innere Reibung sowie Wärmeentwicklung im laufenden Betrieb.
Zusätzlich verleiht der Stahlkäfig der Nadelführung Formstabilität unter wechselnden Lasten. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad eignet sich das Lager für gängige Betriebstemperaturen. Schmierstoffe können ungehindert zirkulieren.
Die Bohrung beträgt 25 mm, der Außendurchmesser misst 30 mm und die Baubreite liegt bei 17 mm. Diese Maße entsprechen dem Durchmesser der Welle, der Gehäusebohrung und der erforderlichen axialen Laufbahnbreite, wenn Sie das Lager direkt zwischen Welle und Gehäuse montieren.
Ein gehärteter Stahlkäfig hält die Nadelrollen auf Abstand und führt sie achsparallel durch die Lastzone. Diese Führung mindert Verschleiß durch Reibung benachbarter Rollen und verleiht dem Verbund mechanische Festigkeit gegenüber Fliehkräften im laufenden Betrieb.
Der Nadelkranz ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Stimmen Sie den Schmierstoff auf diesen Einsatzbereich ab, damit der Schmierfilm im Betrieb stabil bleibt. Die Eignung von Schmierfetten oder Schmierölen richtet sich nach der jeweiligen Temperatur.
Da Nadelkränze ohne Innen- und Außenring arbeiten, dienen Welle und Gehäuse unmittelbar als Laufbahnen. Die Gegenflächen müssen gehärtet, feingeschliffen und tragfähig ausgeführt sein. Weisen die Kontaktflächen unzureichende Härte oder zu raue Oberflächen auf, führt dies zu vorzeitigem Verschleiß der Nadelrollen.
Ein Nadelkranz besteht ausschließlich aus den Wälzkörpern und dem führenden Käfig. Herkömmliche Nadellager besitzen dagegen eine äußere Hülse oder massive Ringe. Der Nadelkranz beansprucht daher die geringstmögliche radiale Bauhöhe, da die Nadelrollen direkt auf den Maschinenteilen abrollen.
Die Schmierung erfolgt je nach Konstruktion mit Wälzlagerfett oder Getriebeöl über den Schmierkreislauf der Maschine. Die offene Bauform mit Käfigtaschen erleichtert den Schmierstoffzutritt zu den Nadelrollen, sodass Wärme rasch abgeführt wird und Reibung an den Kontaktflächen gering bleibt.