INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,44 € | 8,31 € |
| 50 | 0,88 € | 7,87 € |
| 100 | 1,32 € | 7,43 € |
Der einreihige Nadelkranz K18-24-12 von INA bietet eine kompakte Lagerung bei Maßen von 18x24x12 mm.
Der Nadelkranz K18-24-12 bildet eine montagefertige Wälzlagereinheit ohne eigene Innen- oder Außenringe. Die Nadelrollen laufen direkt auf der gehärteten Welle sowie in der Gehäusebohrung, wodurch besonders geringe radiale Bauhöhen erreicht werden. INA fertigt dieses einreihige Wälzlager mit präzise geführten Nadeln. Das Bauteil kommt vor allem dort zum Einsatz, wo der Bauraum in radialer Richtung stark begrenzt ist und ausschließlich radiale Kräfte aufgenommen werden müssen.
Dieses Nadellager ist für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum ausgelegt, bei denen Welle und Gehäusebohrung direkt als gehärtete Laufbahnen fungieren. Die Ausführung eignet sich für Lagerstellen, die eine hohe Tragfähigkeit bei geringem Platzbedarf verlangen. Der einreihige Kranz nimmt ausschließlich radiale Lasten auf. Durch den Verzicht auf eigene Lagerringe bleibt das rotierende Gewicht gering, was die Dynamik der gesamten Baugruppe begünstigt.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die einzelnen Nadelrollen exakt parallel zur Drehachse und verhindert den direkten Kontakt benachbarter Wälzkörper. Dies verringert Reibungsverluste sowie die Wärmeentwicklung im Betrieb bei höheren Drehzahlen. Gleichzeitig erlaubt die Konstruktion einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad. Bei der Konstruktion ist zu beachten, dass die Gegenlaufflächen auf Welle und Gehäuse gehärtet und feinstbearbeitet sein müssen, um Verschleiß vorzubeugen.
Ein Nadelkranz dieser Bauart besteht aus einem Käfig und Nadelrollen, besitzt jedoch keine eigenen Ringe. Bei Abmessungen von 18 mm Bohrung, 24 mm Außendurchmesser und 12 mm Breite ermöglicht er radial sehr flache Lagerungen. Die Nadeln wälzen direkt auf Welle und Gehäusebohrung ab, was Gewicht spart und kompakte Konstruktionen begünstigt.
Das Bauteil weist einen Innendurchmesser von 18 mm, einen Außendurchmesser von 24 mm und eine Breite von 12 mm auf. Diese Maße bestimmen den Hüllkreis der Rollen sowie den erforderlichen Wellen- und Gehäusedurchmesser. Durch die sehr geringe Bauhöhe eignet sich das Lager für besonders enge Einbauverhältnisse.
Der Nadelkranz ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Dieser thermische Spielraum ergibt sich aus der Kombination der Wälzkörper mit dem robusten Stahlblechkäfig. Bei der Auswahl des Schmierstoffs sollten Sie darauf achten, dass dessen thermische Belastbarkeit dem geplanten Einsatzbereich entspricht.
Weil Nadelkränze ohne Innen- und Außenring montiert werden, müssen Welle und Gehäusebohrung als direkte Laufbahnen dienen. Diese Oberflächen erfordern eine ausreichende Härtung und feine Bearbeitung durch Schleifen. Ungehärtete Flächen würden unter Belastung rasch verschleißen und die Lebensdauer der Lagerstelle verringern.
Der Stahlblechkäfig hält die Nadelrollen exakt auf Abstand und verhindert Berührungskontakt zwischen den Wälzkörpern. Zudem sichert er die achsparallele Führung beim Durchlaufen der lastfreien Zone. Das senkt Reibungsverluste und qualifiziert die Lagereinheit für höhere Drehzahlen im Vergleich zu vollrolligen Ausführungen.
Die axiale Führung erfolgt über seitliche Gehäuse- oder Wellenschultern beziehungsweise über separat montierte Anlaufscheiben. Da der Kranz selbst keine Borde aufweist, begrenzen benachbarte Bauteile das axiale Spiel. Die Kontaktflächen sollten glatt ausgeführt sein, um den Käfig bei axialer Berührung nicht unnötig zu beanspruchen.
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