INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,78 € |
| 50 | 10% | 3,58 € |
| 150 | 15% | 3,38 € |
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Kompakter Nadelkranz K14-18-10 von INA mit Stahlblechkäfig in den Abmessungen 14x18x10 mm für radial bauraumarme Direktlagerungen.
Der Nadelkranz K14-18-10 von INA führt Nadelrollen auf engstem Raum und kommt ohne eigenen Innen- oder Außenring aus. Mit einer Bohrung von 14 mm, einem Außendurchmesser von 18 mm sowie einer Breite von 10 mm beansprucht dieses Wälzlager radial lediglich die Bauhöhe der Nadeln. Das Bauteil bildet zusammen mit gehärteten Wellen- und Gehäuselaufbahnen eine tragfähige Lagereinheit für anspruchsvolle Konstruktionen.
Konstrukteure nutzen diesen einreihigen Nadelkranz vor allem dort, wo bei geringem radialem Bauraum hohe Radialkräfte aufgenommen werden müssen. Typische Einsatzbereiche finden sich in kompakten Getrieben und Führungen des allgemeinen Maschinenbaus. Durch die offene Bauweise lässt sich das Lager gut in umlaufende Öl- oder Fettschmiersysteme einbinden. Das Bauteil deckt dabei einen thermischen Einsatzbereich von -20 bis +150 Grad ab.
Der präzise geformte Stahlblechkäfig hält die Nadelrollen auf Abstand und führt sie achsparallel zur Rotationsachse. Diese Konstruktion trennt die benachbarten Wälzkörper voneinander, wodurch Reibung und Wärmeentwicklung im Vergleich zu vollnadeligen Ausführungen geringer ausfallen. Gleichzeitig hält der Käfig die Rollen beim Handling verliersicher zusammen, was die Montage auf der Welle oder im Gehäuse erleichtert.
Dieser einreihige Nadelkranz besitzt eine Bohrung von 14 mm, einen Außendurchmesser von 18 mm und eine Breite von 10 mm. Die Differenz zwischen Bohrung und Außendurchmesser bestimmt die radiale Bauhöhe, die bei Nadelkränzen unmittelbar durch den Durchmesser der geführten Nadelrollen vorgegeben wird.
Der Nadelkranz K14-18-10 von INA kombiniert einen leichten Stahlblechkäfig mit einreihig geführten Nadelrollen für minimale radiale Bauhöhen. Da Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahnen dienen, entfallen Innen- und Außenringe, wodurch sich besonders kompakte Lageranordnungen realisieren lassen.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten Käfig und Wälzkörper ihre Formstabilität. Bei der Auslegung der Betriebstemperatur sollten Anwender das verwendete Schmiermittel auf diesen Bereich abstimmen.
Da der Nadelkranz keine eigenen Ringe besitzt, müssen die Gegenflächen auf Welle und Gehäuse gehärtet und feinstbearbeitet sein. Sie übernehmen direkt die Funktion der inneren und äußeren Wälzkörperlaufbahn und bestimmen damit maßgeblich die Lagerluft sowie die Tragfähigkeit des Gesamtsystems.
Eine Nadelhülse verfügt über einen dünnwandigen Außenring aus spanlos geformtem Stahlblech. Ein Nadelkranz wie die Ausführung K14-18-10 besteht dagegen ausschließlich aus Wälzkörpern und Käfig. Er benötigt deshalb sowohl innen als auch außen gehärtete Laufflächen der umgebenden Bauteile.
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