INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,55 € | 10,38 € |
| 50 | 1,10 € | 9,83 € |
| 100 | 1,65 € | 9,28 € |
Der Nadelkranz K40-45-27 von INA bietet eine radial kompakte Lagerung für 40 mm Wellen bei 27 mm Breite.
Mit dem Nadelkranz K40-45-27 steht ein einreihiges Wälzlager des Herstellers INA zur Verfügung, das gezielt auf geringe radiale Bauräume ausgelegt ist. Die Nadelrollen laufen unmittelbar zwischen der Welle und der umgebenden Gehäusebohrung, sodass diese Bauform gänzlich ohne eigenen Innen- oder Außenring auskommt. Bei einer Bohrung von 40 mm, einem Außendurchmesser von 45 mm sowie einer Breite von 27 mm ermöglicht die Baueinheit besonders schlanke Konstruktionen mit direkter Wälzkörperführung.
Diese Baueinheit kommt zum Einsatz, wenn bei geringem radialem Einbauraum radiale Kräfte aufgenommen werden müssen. Als Voraussetzung für die Direktlagerung dienen gehärtete und feinstbearbeitete Laufflächen auf der Welle sowie in der Gehäusebohrung. Weil die radiale Bauhöhe lediglich dem Durchmesser der Wälzkörper entspricht, spart das Bauteil wertvollen Bauraum ein und hält das Gesamtgewicht der Lagerung niedrig.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Nadeln achsparallel und hält die einzelnen Wälzkörper zuverlässig auf Abstand. Dadurch wird ein direktes Aneinanderreiben verhindert, was die innere Reibung senkt und den Einsatz bei höheren Drehzahlen unterstützt. Zudem deckt die Konstruktion einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab, wodurch das Lager auch bei erhöhter Betriebswärme seine Führungseigenschaften behält.
Ein einreihiger Nadelkranz von INA, der aus einem formstabilen Stahlblechkäfig und präzise geführten Nadelrollen besteht. Die Einheit benötigt weder Innen- noch Außenring, da die Nadeln unmittelbar auf der Welle und in der Gehäusebohrung abrollen.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 40 mm, einen Außendurchmesser von 45 mm sowie eine Breite von 27 mm auf. Diese Abmessungen bestimmen die erforderliche Dimensionierung von Welle und Gehäusebohrung.
Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -20 bis +150 Grad. Der verbaute Stahlblechkäfig behält in diesem Temperaturfenster seine Festigkeit und sorgt für eine zuverlässige Führung der Nadelrollen.
Der Verzicht auf massive Lagerringe minimiert den radialen Bauraumbedarf auf die reine Nadelhöhe. Voraussetzung für diese Direktlagerung ist, dass Welle und Gehäusebohrung als gehärtete sowie feinstbearbeitete Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sind.
Er hält die Nadelrollen auf Abstand und führt sie achsparallel durch die Lastzone. Dadurch sinkt die innere Reibung gegenüber vollnadeligen Lagern, was wiederum eine höhere Drehzahleignung unterstützt.
Diese Bauart nimmt ausschließlich radiale Kräfte auf. Für axiale Lasten müssen separate Anlaufscheiben oder Axialwälzlager in der Konstruktion vorgesehen werden.
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