SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,74 € | 14,06 € |
| 25 | 1,48 € | 13,32 € |
| 50 | 2,21 € | 12,59 € |
Der Nadelkranz K32X37X27 von SKF bietet mit 32x37x27 mm eine kompakte, einreihige Radialführung direkt zwischen gehärteter Welle und Gehäusebohrung.
Der Nadelkranz K32X37X27 fungiert als eigenständige Wälzkörpereinheit für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum. Da dieses Wälzlager ohne eigenen Innen- oder Außenring auskommt, laufen die zylindrischen Nadelrollen unmittelbar auf der Welle und in der Gehäusebohrung. SKF fertigt diese Ausführung mit einem Innendurchmesser von 32 mm, einem Außendurchmesser von 37 mm und einer Breite von 27 mm. Die Bauart erlaubt hohe radiale Tragfähigkeiten bei minimaler Bauhöhe. Werkstattleiter und Konstrukteure nutzen diese Baugruppe gezielt für kompakte Getriebestufen und Maschinenelemente.
Dieses Bauteil kommt vorrangig dort zum Einsatz, wo Drehbewegungen auf engstem Raum zuverlässig geführt werden müssen. Voraussetzung für die Direktlagerung ist, dass Welle und Gehäusebohrung gehärtet sowie geschliffen sind, um als vollwertige Wälzkörperlaufbahnen zu dienen. Typische Einsatzbereiche finden sich in kompakten Getriebestufen und mechanischen Baugruppen mit hohen Radiallasten. Durch die einreihige Anordnung der Nadeln nimmt die Konstruktion beträchtliche Radialkräfte auf, ohne das Gehäusemaß unnötig zu vergrößern.
Im Nadelkranz K32X37X27 führt der stabile Stahlblechkäfig die zylindrischen Wälzkörper parallel zur Lagerachse. Diese Führung dient dazu, ein Schränken der Nadeln in der lastfreien Zone zu mindern und den Kontakt zwischen benachbarten Rollen zu verhindern. Zudem unterstützt die Käfigausführung den zulässigen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius. Bei der Schmierstoffwahl sollten Anwender diesen thermischen Rahmen berücksichtigen, damit das Schmiermittel den Käfig und die Laufbahnen gleichmäßig benetzt.
Der Kranz besitzt einen Innendurchmesser von 32 mm, einen Außendurchmesser von 37 mm und eine axiale Gesamtbreite von 27 mm. Die radiale Bauhöhe entspricht lediglich der Differenz beider Durchmesser, also der Stärke der Nadelrollen. Dadurch eignet sich das Lager für radial eng begrenzte Einbauräume.
Da dieser Nadelkranz ohne Innen- und Außenring konstruiert ist, fungieren Welle und Gehäusebohrung direkt als Laufbahnen. Diese Kontaktflächen müssen gehärtet und feinstbearbeitet sein, um Verschleiß vorzubeugen und eine ordnungsgemäße Wälzbewegung zu ermöglichen. Konstrukteure sparen dadurch zusätzliche Lagerringe ein und reduzieren das Bauteilgewicht.
Die Komponente ist für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +150 Grad Celsius spezifiziert. Maßgeblich für diese thermische Bandbreite ist die Konstruktion mit dem formstabilen Stahlblechkäfig. Bei der Auslegung der Lagerstelle empfiehlt es sich, das Schmierfett oder Schmieröl auf diesen Temperaturbereich abzustimmen.
Der Käfig führt die Nadelrollen achsparallel und trennt sie voneinander, wodurch die Reibung aneinanderliegender Wälzkörper entfällt. Dies ermöglicht höhere Drehzahlen im Vergleich zu vollnadeligen Anordnungen. Gleichzeitig hält der Käfig die Nadeln zusammen, was das Handling und die Montage in Gehäusebohrungen erleichtert.
Zur axialen Begrenzung des Kranzes dienen gehärtete Wellenschultern, Gehäuseabsätze oder separate Anlaufscheiben. Weil der Nadelkranz selbst keine axialen Kräfte aufnehmen kann, benötigt die Konstruktion seitliche Führungsflächen. Die Nadeln laufen zwischen diesen Begrenzungen frei ab und übertragen rein radiale Lasten.
Hierbei handelt es sich um einen einreihigen Kranz mit einer durchgehenden Reihe geführter Nadelrollen. Mit einer Breite von 27 mm bietet diese Bauform eine breite Lastverteilung über die gesamte Rollenlänge. Für geteilte Laufbahngeometrien wählen Anwender alternativ zweireihige Varianten oder kürzere Baulängen.
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