KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Nadelkranz K42X47X27 FH von JTEKT-KOYO bietet kompakte radiale Lagerung auf 42 mm Welle bei 27 mm Baubreite.
Der einreihige Nadelkranz K42X47X27 FH von JTEKT-KOYO führt Wälzkörper direkt zwischen Welle und Gehäusebohrung, ohne eigene Innen- oder Außenringe zu beanspruchen. Mit einem Innendurchmesser von 42 mm, einem Außendurchmesser von 47 mm sowie einer Breite von 27 mm beansprucht dieses Wälzlager minimalen radialen Bauraum. Die Bauform nutzt vorhandene Anschlusskonstruktionen unmittelbar als Laufbahnen, wodurch Sie kompakte Lagerungen mit hoher radialer Tragfähigkeit realisieren können.
Dieser Nadelkranz wird bevorzugt dort integriert, wo bei stark limitiertem radialem Bauraum hohe radiale Kräfte aufgenommen werden müssen. Da das Bauteil auf separate Laufringe verzichtet, erfordert die Konstruktion gehärtete und präzise bearbeitete Wellen- sowie Gehäuseoberflächen. Die geometrische Genauigkeit und Oberflächengüte der Anschlussflächen bestimmen maßgeblich die Tragfähigkeit und Betriebsdauer der gesamten Lagerung.
In der Ausführung FH führt ein gehärteter Stahlblechkäfig die Nadelrollen achsparallel und trennt die Wälzkörper voneinander. Diese gezielte Führung reduziert die innere Reibung und verhindert ein Verkanten der Nadeln während des Umlaufs. Das Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Eine adäquate Schmierung und die fachgerechte Härtung der Gegenlaufflächen unterstützen den verschleißarmen Lauf.
Dieses Bauteil weist einen Innendurchmesser von 42 mm, einen Außendurchmesser von 47 mm sowie eine Breite von 27 mm auf. Da keine Innen- oder Außenringe verbaut sind, entspricht die radiale Bauhöhe exakt dem Nadeldurchmesser bezogen auf Welle und Gehäusebohrung.
Das Modell besteht aus einem einreihigen Nadelkranz mit gehärtetem Stahlblechkäfig, der von JTEKT-KOYO gefertigt wird. Es benötigt keine separaten Ringe, sondern läuft direkt auf entsprechend ausgeführten Laufbahnen von Welle und Gehäuse, was eine sehr platzsparende Bauweise bei hoher Belastbarkeit ermöglicht.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad. Innerhalb dieses Spektrums behalten der gehärtete Stahlblechkäfig und die Wälzkörper ihre Formstabilität. Bei der Auslegung der Lagerung ist das gewählte Schmiermittel auf die vorliegenden Betriebstemperaturen abzustimmen.
Da Nadelkränze ohne Innen- und Außenring arbeiten, dienen die Welle und die Gehäusebohrung unmittelbar als Wälzkörperlaufbahnen. Für einen reibungsarmen Betrieb müssen diese Flächen gehärtet, geschliffen und tragfähig ausgeführt sein, damit die Nadeln verschleißarm abrollen können.
Der gehärtete Stahlblechkäfig trennt die einzelnen Nadeln und führt sie achsparallel zur Rotationsachse. Dies verhindert den direkten Kontakt benachbarter Nadeln, reduziert Reibungsverluste und stabilisiert den Wälzkörpersatz auch in der lastfreien Zone der Lagerung.