KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,11 € |
| 50 | 10% | 4,84 € |
| 150 | 15% | 4,57 € |
| 250 | 20% | 4,31 € |
Der Nadelkranz K35X40X17 H von JTEKT-KOYO bietet eine kompakte Lagerung mit gehärtetem Stahlkäfig für Wellendurchmesser von 35 mm.
Mit dem Nadelkranz K35X40X17 H steht eine montagefertige Funktionseinheit für kompakte Bauräume zur Verfügung. Dieses einreihige Bauteil von JTEKT-KOYO führt Nadelrollen achsparallel in präzisen Käfigtaschen. Da weder Innen- noch Außenring vorhanden sind, entspricht der radiale Bauraumbedarf lediglich dem Durchmesser der Nadelrollen. Der Einsatz erfolgt bevorzugt dort, wo gehärtete und feinstbearbeitete Wellen und Gehäusebohrungen direkt als Laufbahnen dienen.
Konstruktiv kommt dieser einreihige Nadelkranz an Lagerungsstellen mit hohem radialem Lastaufkommen bei minimalem radialem Bauraum zum Einsatz. Typische Einsatzbereiche finden sich in kompakten Getriebestufen und mechanischen Antrieben des allgemeinen Maschinenbaus. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Durch die Führung der Nadeln in den Taschen ist die Ausführung für definierte Drehzahlen bei gleichmäßiger Lastverteilung ausgelegt.
Bei der Variante K35X40X17 H sorgt ein gehärteter Stahlkäfig für Formstabilität und exakte Führung der Wälzkörper. Er trennt benachbarte Nadelrollen und trägt dazu bei, Reibung sowie Verschleiß in der lastfreien Zone gering zu halten. Für den einwandfreien Betrieb ist die Beschaffenheit der Gegenlaufflächen entscheidend: Welle und Gehäusebohrung müssen gehärtet sowie feinstbearbeitet sein, damit die Tragfähigkeit der Nadelrollen vollständig genutzt werden kann.
Kennzeichnend für diese Bauform sind der formstabile Führungskäfig und die darin geführten Nadelrollen ohne eigene Lagerringe. Dadurch beansprucht die Lagerung minimalen radialen Bauraum und nutzt Welle sowie Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahnen.
Mit einer Bohrung von 35 mm, einem Außendurchmesser von 40 mm und einer axialen Breite von 17 mm ist der Kranz exakt auf entsprechende Wellen- und Gehäuseabmessungen abgestimmt.
Der Nadelkranz ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt. Damit eignet sich das Bauteil für thermische Bedingungen im üblichen Maschinen- und Anlagenbetrieb. Bei der Auslegung ist die Temperaturstabilität des verwendeten Schmierstoffs zu berücksichtigen.
Der Käfig trennt die einzelnen Nadelrollen und führt sie achsparallel zur Drehachse. Die Härtung des Stahls verleiht dem Bauteil Verschleißfestigkeit bei dynamischer Beanspruchung und trägt zu geringer Reibung während des Umlaufs bei.
Weil keine separaten Lagerringe verbaut sind, fungieren Welle und Gehäusebohrung direkt als Laufbahn. Die Oberflächen müssen gehärtet, geschliffen und frei von Beschädigungen ausgeführt sein. Zudem sind die axialen Anlaufflächen im Gehäuse so zu gestalten, dass der Kranz axial sicher geführt bleibt.